Unsere Ziele

Mit unserer News-Seite für Jungen und werdende Männer probieren wir etwas Neues.

Jungs und heranwachsende Männer werden aktuell fast nur dann wahrgenommen, wenn es um Gewaltakte, um unmoralische Sexualität, um schlechte Schulleistungen, um Boshaftigkeit oder andere negative Eigenschaften geht. Die sogenannten “Alpha-Mädchen” ziehen an ihnen vorbei.

Dabei belegt seit Jahren eines Studie des Bundesministeriums für Bildung die direkte Benachteiligung von Jungen gegenüber Mädchen in der Schule.
Um hier Missverständnissen vorzubeugen: Nicht nur der Intelligenzquotient oder die Arbeitsleistung der Schüler(innen) sind für die Benotung entscheidend, sondern die Geschlechtszugehörigkeit.

So bekommen Jungen bei gleicher Leistung häufiger schlechtere Noten als Mädchen, eben weil sie sich “schlechter” verhalten, oder als “schlechter” wahrgenommen werden.

Als Gründer und Träger von “Web-Jungs wollen wir nun vor dem Hintergrund unser fast 20-jährigen Erfahrung in der “geschlechtsrollen-sensiblen” Jungenpädagogik Platz für die positiven Seiten von jungen Männern schaffen, ohne die negativen deshalb auszublenden.

WebJungs.de bietet mehr als nur Information. “WebJungs.de bietet und lebt von der Interaktivität.

Wir wollen Jungen und jungen Männern eine Plattform bieten, auf der sie sich darstellen, sich produzieren, sich beschweren, sich freuen, sich informieren können – oder schlicht ausgedrückt – lebendig sein dürfen.

Neben unserem Forum für Jungs und junge Männer, bieten wir Online-Beratung, Chat-Beratung und Telefon-Beratung an.

Für Jungs. Parteilich, ohne parteiisch zu sein.

Unser Projekt hat bereits vor 2 Jahren begonnen. Dank zweier Spenden der Maren-Heidemann-Stiftung sind wir nun Online.

Die sehr schnelle Entwicklung der permanent wachsenden Kommunikationsmöglichkeiten im Web und vor allem im so genannten WEB 2.0 hat zu einer stetigen angepassten Neukonzeptionierung des Projektes “WebJungs.degeführt.

Wir sind froh, dass uns die vielen Möglichkeiten des WEB 2.0 nun zur Verfügung stehen.

Und deshalb sind wir gleichzeitig unserer Zielgruppe dankbar:
Das WEB 2.0 ist eine “Erfindung” von (hauptsächlich) jungen Männern, die mit sogenannter “Social-Software” erst genau die Möglichkeiten geschaffen haben, auf deren Grundlage wir heute mit unserer Zielgruppe so direkt kommunizieren können.

Viele Programme wurden von jungen Männern entwickelt und dann freiwillig als sogenannte “Opensource – Software” der Welt zum Gebrauch überlassen. Kostenlos und ohne Lizenzgebühren. Und frei für die Weiterentwicklung durch Andere, also IT-Profis oder versierte Laien, die ein bereits bestehendes Programm für Ihre Zwecke anpassen, und diese Idee wiederum an Andere kostenlos weitergeben.

Auch diese Ideen und Taten sind “männlich”, doch sie sind vielleicht “zu positiv”, um als typisch “männliche Eigenschaften” wahrgenommen zu werden.

Das werden wir ändern. Vielleicht mit Ihrer/Eurer Hilfe?

Oder macht /machen Sie bitte unsere Seite bekannt durch Bookmarks, Mundpropaganda, Linkverzeichnisse etc.

Vielen Dank für Ihr / Euer Interesse!