Wie Lisa Ortgies von “FRAU TV” öffentliche Gelder zum Männerhass benutzt

In unserer Medienlandschaft ist es selten, dass einmal positiv über Männer berichtet wird. Seltener ist noch, dass das Leiden oder die Schwierigkeiten von Männern und Jungen Thema wird. Frau TV- ein öffentlich rechtliches Medium – hat nun, offenbar um die eigene Zielgruppe zu befrieden, ein neues Steckenpferd gefunden: den Männerhass – sauber als Ironie getarnt.

Hier die Anmoderation zu einem Bericht über den Männerkongress:

Für den Mann hat das 21. Jahrhundert nicht sehr schön begonnen, durch jahrtausende der Stammesgeschichte durfte er den Chef spielen. Von ihm aus hätte das die nächsten 3.000 Jahre auch so weiter gehen können, aber in letzter Zeit läuft es gar nicht mehr. Ritter, Cowboys oder Kriegsherren braucht kaum noch jemand. Als Familienernährer wird er auch überflüssig. Neuerdings arbeiten Frauen ja auch ganz gern in interessanten Berufen. Das sorgt bei Männern für zusätzliche Verwirrung und erhöhten Konkurrenzdruck. Der Mann von heute dreht drahtlose Runden auf fahrbaren Rasenmähern oder versinkt Tage und Nächte lang vor dem Computer. Außerdem stirbt er früher und deshalb ist er in der Krise – sagen die Experten eines Männerkongresses, der am Wochenende stattfand. Unsere Autorin Petra Storch ist da wirklich ganz unvoreingenommen hingefahren, aber jetzt raten sie mal, wer schuld ist an dem Drama.

via: femokratieblog

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Noch denkt Frau Ortgies wohl, sie gäbe die Männer der Lächerlichkeit preiss, doch sie irrt. Solche Dummheiten fallen irgendwann auch auf die Macherinnen zurück.

Margot Käßmanns Rücktritt: “Falsch für uns Frauen, falsch für sie selbst”

Margot Käßmanns Rücktritt

“Falsch für uns Frauen, falsch für sie selbst”

Ein Kommentar von Alice Schwarzer
Sie hat einen Fehler gemacht und zieht die Konsequenzen. Aber hat Margot Käßmann mit dem Rücktritt wegen ihrer Alkoholfahrt richtig gehandelt? Nein. Einem Mann hätte man das Vergehen nachgesehen.

Margot Käßmanns Rücktritt: “Falsch für uns Frauen, falsch für sie selbst” – SPIEGEL ONLINE – Nachrichten – Panorama

Ich lag also mit meiner Vorsehung gestern richtig. Alice Schwarzer konnte nicht anders – und es war nicht schwer, dies vorrauszusagen. Nach den Erfahrungen der letzten Jahre zeugte meine Vermutung im gestrigen Update meines Artikels also nicht von irgendwelchen seherischen Qualitäten, sondern von schlichter Logik.

Nun lesen Sie, wie Frau Schwarzer weiter an dem Bild einer weiblichen “Märtyrerin” strickt:

Es ist nicht verwegen zu behaupten: Ein Mann in der Lage wäre nicht zurückgetreten! Man hätte die Geschichte vermutlich auch gar nicht als so skandalös empfunden. Mit Männern in der Kirche sind wir schließlich ganz andere Probleme gewöhnt. Nicht nur Kavaliersdelikte, sondern auch Verbrechen werden da nicht selten vertuscht – wie jetzt wieder im Fall des Missbrauchs durch die Jesuiten.

Doch Margot Käßmann ist eine Frau. Es war anrührend zu hören, wie wichtig es für sie war, dass ihre vier Töchter in diesen schweren Minuten des Rücktritts mit im Raum waren. Und es liegt sehr nahe zu vermuten, dass vor allem sie selbst mit der Scham nicht leben konnte.

“Mein Herz sagt mir ganz klar: Ich kann nicht mit der notwendigen Autorität im Amt bleiben”, hat Margot Käßmann bei ihrem Rücktritt erklärt. Das ist gut. Aber der Kopf sollte doch auch mitreden dürfen. Und der hätte gesagt: Deutschland hätte eine EKD-Vorsitzende wie dich echt gut gebrauchen können!

UPDATE! Auch die WELT darf im Reigen der Frauenhuldigungen nicht fehlen…

Eine Frau muss sich mehr beweisen

Eine Frau in einer Führungsposition wird gewiss kritischer beäugt als ein Mann, sie muss sich mehr als dieser beweisen. Vielleicht ist sie deswegen auch stärker gefährdet, ihren inneren Kompass zu verlieren. Margot Käßmann wollte alles, zumindest vieles anders machen als die männlichen Vorgänger: Sie sprach weniger zeremoniell, riss andere Themen an, mischte sich unbekümmert ein, vergab Zensuren und verkörperte das, was man in bestimmten Kreisen „bewegt“ nennt. Und sie sonnte sich darin, zur Ikone einer Öffentlichkeit zu werden, die diese Unmittelbarkeit mag und Autoritäten ablehnt, die auch als solche auftreten.

Wenn Jungen was erreichen, dann ist es Diskriminierung von Mädchen. Wenn Mädchen was erreichen, dann sind sie einfach besser…

Heute erreicht uns dieses Lesermail eines Schülers, das ich hier in leicht gekürzter Version wiedergeben möchte. So denken also Schüler einer Berliner Schule… Vielleicht lesen einige der verantwortlichen Lehrerinnen ja mal, wie leicht ihr Spiel mit der Zukunft männlicher Schüler von diesen  durchschaut wird…

Sehr geehrte Damen und Herren,

gleichberechtigung-fuer-jungsich habe das Buch “die Jungenkatastrophe” gelesen. Aus diesem Buch habe ich auch Ihre Internetadresse. Ich hoffe, dass ich zum Thema “Schule und Jungen” bei Ihnen richtig bin.

In dem Buch ging es u.a. auch über Schulleistungen. Dazu wollte ich Ihnen meine Erfahrungen mit der Benotung von Jungen und Mädchen in der Schule beschreiben. Ich will Ihnen einfach nur ganz kurz meine Erfahrungen als Schüler schildern, vielleicht können sie was damit anfangen. Ich will dabei auf die eine Studie eingehen, http://www.bmbf.de/pub/Bildungsmisserfolg.pdf.
Diese Studie sagt aus, das Frauen bei gleicher Leistung besser beurteilt werden. Anhand meiner Erfahrungen analysiere ich das anders: Frauen werden bei VIEL SCHLECHTER LEISTUNG VIEL BESSER BEWERTET.

Ich kann Ihnen da 4 Vorfälle auferzählen, die dafür exemplarisch sind:

1) Eine Schülerin sagt das ganze Jahr über nichts. Nur einmal hat sie was im Unterricht gesagt. Voller Eifer hat sie behauptet, dass “Lenin und Stalin Ossis waren”. Sie hat aber in jedem Fach eine 2 bekommen und wurde für ihre Leistungen auch noch geehrt.

2) Ein andere Schülerin hat im ganzen Jahr auch nichts gesagt. Einmal hat sie etwas gesagt und behauptet, dass BEKLEIDUNGSFIRMEN! besonders von Kriegen profitieren. Und Sie werden es raten, auch sie hat mündlich überall eine zwei bekommen.

3) Wiederum eine andere Mitschülerin hat zu mir gesagt, dass “sie mir den Kopf wegschießen will, weil sie nicht zur Tafel blicken kann”. Die Lehrerin meinte daraufhin voller Freude, dass “das die neue Durschestzungskraft von Frauen ist”. Ich persönlich fand das als beleidigend. In bester Anti-Agression-Manier habe ich mich daraufhin im meinen Stuhl groß gemacht, nur damit ich dieser Schülerin den Blick auf die Tafel KURZ versperren konnte. Darufhin meckert die Lehrerin mich an: “Was mir eigentlich einfällt?”

4) Noch eine andere Mitschülerin meinte, dass die Hauptstadt des Kalten Krieges Hiroshima war. Als ich drauf Berlin sagte, nannte diese Schülerin mich Spinner. Diese Schülerin hat auch mal gefragt, “ob die USA nicht Deutschland bombardieren kann?” Das war so ziemlich das Einzigste, was diese Schülerin gesagt. Und auch hier werden sie es kaum erraten, auch sie wurde mit zweien nahezu überhäuft.

Das war nur eine kurze Übersicht. Verbale “Duelle” und die mündliche Mitarbeit wurde ganz verschieden bewertet. Bei den Frauen wurde einfach alles positiv ausgelegt. Eigentlich kann ich es so zusammenfassen: Junge sagt was – Lehrerin stimmt nicht zu. Mädchen sagt EXAKT DAS GLEICHE, Lehrerin stimmt zu.

Zur letzten Schülerin kann ich aber noch was erwähnen. Mit dieser Schülerin war ich in einer Klasse, als der Ehrenmord an Hatun Sürücü passierte. Diese Schülerin war mit der Ehrenmordfamilie befreundet. Außerdem ging noch ein Türsteher in meine Klasse, Sleiman aus dem Märkischen Viertel. BEIDE haben den Mord gerechtfertigt  und ein Lehrer meinete nur lapidar, “dass die Medien halt immer einen Schuldigen suchen”. Ich habe diese Äußerungen, etwas ausführlicher beschrieben, unter anderen auch an SEyran Ates, Necla Kelek und Serap Cileli geschrieben. Von wegen: Friedfertige Frauen….

Desweiteren wurde Mobbing von Frauen mir  gegenüber als CHARAKTERSTÄRKE ausgelegt.
FAZIT: In meiner Klasse war es so, dass es nicht der Verdienst der Frauen war, dass sie bessere Abschlüsse hatten. Es war der Verdienst der Lehrer. Die Frauen konnten sich ja gar nicht gegen die guten Noten wehren. Das war schon richtiges Einser-Stalking.

Besonders einige Lehrerinen wollten immer den Eindruck erwecken, wenn Jungen was erreichen, dann ist es Diskriminierung. Wenn Frauen was erreichen, dann sind sie einfach besser.

Dabei habe ich früher immer die Einstellung vertreten, wer etwas werden will (und dazu befähigt ist), der sollte das auch unabhänig vom Geschlecht erreichen dürfen. Doch dann wurde ich aufs übelste diskriminiert. Aber dabei darf man jan icht vergessen, dass ich mit der Ungleichberechtigung von damals nichts zu tun hatte. Und dann kommen da ein paar Lehrerinnen und berücksichtigen bei der Notenvergabe, “dass Frauen Jahrhunderte diskriminiert wurden”. DARAN WAR ICH ABER NICHT BETEILIGT.

Diese Ideologie der Lehrer beeinflusst auch mein Leben, aber das scheint diese Leute ja nicht zu interessieren.

Mit freundlichen Grüßen

S.K.

Stabilisierungsminister Jung: Es gibt keinen Krieg in Afghanistan – oder: “Es hat niemand die Absicht, eine Mauer zu errichten”.

Trotz der bislang größten Militäroffensive in Nord- Afghanistan: Verteidigungsminister Franz Josef Jung will den Bundeswehr-Einsatz am Hindukusch weiter nicht als Krieg bezeichnen. Es sei ein Stabilisierungseinsatz, sagte Jung in Berlin. Er warnte davor, die Sprache der Taliban zu übernehmen, die sich selbst als Krieger darstellten. Die Bundeswehr setzt in Afghanistan erstmals auch Panzer ein. Generalinspekteur Wolfgang Schneiderhan begründete das damit, dass der Raum Kundus sich negativ entwickelt habe.

Jung: Kein Kriegseinsatz in Afghanistan – sueddeutsche.de

Minister JungWer Jung´s Sätze jetzt schlicht als Verarsche der Bevölkerung empfindet, wird unserem Minister einfach nicht gerecht.
Der warnt ja nur davor, die Sprache der Taliban zu übernehmen, denn die wollten ja Krieg und als Krieger gesehen werden. Und das darf einfach nicht geschehen – so schärft er uns in belehrender “guter Onkel-Manier” ein.

Mal ehrlich: Wen interessiert es eigentlich – unseren Verteidigungs-Linguistik-Minister einmal ausgenommen – was die Taliban am Hindukusch denken, wenn sie mitbekämen, wie ein ranghoher Politiker in Deutschland seine immer profaner werdenden Worthülsen absondert?
Ich vermute: Niemanden. Doch Minister Jung ist der Meinungsbildungsprozess bei den Taliban offenbar wichtiger, als der der Bevölkerung im eigenen Land.

Tatsache ist: Es ist Krieg am Hindukusch – Krieg, Krieg und nochmals Krieg. Es sterben Menschen, die vorwiegend männlich sind. So ist das in allen Kriegen bisher gewesen. Die anderen Menschen – auch die weiblichen -  in Deutschland haben ein Anrecht , dies zu erfahren, um  so vielleicht mehr gegen Kriege und jenen  Zwangsdienst für Männer (der Wehrpflicht heisst) zu protestieren.

Und diejenigen Männer, die kriegstraumatisiert aus Afghanistan  zurückkehren, haben ein Anrecht darauf, auch als traumatisierte Kriegsheimkehrer wahrgenommen zu werden, anstelle sich selbst als “Stabilisierungseinsatz-traumatisiert” sehen zu müssen.
Es ist schlichte Schönrederei, die Jung hier betreibt – und die grenzt an eine verbale Vergewaltigung der Wahrheit.
Doch welcher Politiker kümmert sich heute noch um Wahrhaftigkeit?

Die Männerfeindlichkeit der “Gleichstellungsbeauftragten” in Schleswig Holstein

praedikat-jungenfeindlich

Broschuere-fuer-Frauen-gegen-Maenner |  Hier könnt ihr euch informieren, wie wenig ernst so genannte Gleichstellungsbeauftragte ihren eigentlichen Auftrag sehen, wenn sie ausschließlich Frauen parteisch beraten – von Gleichstellung ist hier keine Spur zu sehen. Ihr solltet dieses Werk wirklich aufmerksam lesen, um dann zu wissen, wie schnell ihr als Ex-Partner von Frauen abserviert werden könnt, und wie schnell ihr – wenn bereits Kinder da sind – zu rechtlosen Permanent-Zahlern werdet,  ja sogar das Recht verlieren könnt, eure Kinder auch nur noch zu sehen. [Read more...]