Wie Lisa Ortgies von “FRAU TV” öffentliche Gelder zum Männerhass benutzt

In unserer Medienlandschaft ist es selten, dass einmal positiv über Männer berichtet wird. Seltener ist noch, dass das Leiden oder die Schwierigkeiten von Männern und Jungen Thema wird. Frau TV- ein öffentlich rechtliches Medium – hat nun, offenbar um die eigene Zielgruppe zu befrieden, ein neues Steckenpferd gefunden: den Männerhass – sauber als Ironie getarnt.

Hier die Anmoderation zu einem Bericht über den Männerkongress:

Für den Mann hat das 21. Jahrhundert nicht sehr schön begonnen, durch jahrtausende der Stammesgeschichte durfte er den Chef spielen. Von ihm aus hätte das die nächsten 3.000 Jahre auch so weiter gehen können, aber in letzter Zeit läuft es gar nicht mehr. Ritter, Cowboys oder Kriegsherren braucht kaum noch jemand. Als Familienernährer wird er auch überflüssig. Neuerdings arbeiten Frauen ja auch ganz gern in interessanten Berufen. Das sorgt bei Männern für zusätzliche Verwirrung und erhöhten Konkurrenzdruck. Der Mann von heute dreht drahtlose Runden auf fahrbaren Rasenmähern oder versinkt Tage und Nächte lang vor dem Computer. Außerdem stirbt er früher und deshalb ist er in der Krise – sagen die Experten eines Männerkongresses, der am Wochenende stattfand. Unsere Autorin Petra Storch ist da wirklich ganz unvoreingenommen hingefahren, aber jetzt raten sie mal, wer schuld ist an dem Drama.

via: femokratieblog

[flv]http://webjungs.de/wp-content/uploads/2010/03/wdr_fernsehen_frautv_20100225.mp4[/flv]

Noch denkt Frau Ortgies wohl, sie gäbe die Männer der Lächerlichkeit preiss, doch sie irrt. Solche Dummheiten fallen irgendwann auch auf die Macherinnen zurück.