Wenn renommierte Forscher, (wie z.B. Murray A. Straus sicher einer ist,) etwas Wesentliches zu sagen oder zu schreiben haben, so werden sie in der Regel sowohl von der Fachöffentlichkeit, als auch von der Politik gehört bzw. zitiert.
Das gilt ganz allgemein für viele Forschungen, natürlich auch und besonders zum Themenbereich Gewalt.
Doch nun kommts: Dieser gerade geschilderte Umstand trifft auf fast alle Gewaltforschungen zwar zu, nicht jedoch beim Thema häusliche Gewalt.
Dass gleich viele Frauen wie Männer massiv und initiativ gewalttätig werden MUSS OFFENSICHTLICH UM JEDEN PREIS verschwiegen werden, weil sonst das ganze feministische Frau-gleich-Opfer Denkgebäude einstürzen würde.
Straus, einer der renommiertesten Forscher auf dem Gebiet der häuslichen Gewalt, hat nun in einem Aufsatz zusammengetragen, wie sehr dieser Umstand weltweit verschwiegen und verleugnet wird.
Über 200 internationale Studien beweisen die ähnlich hohe Verteilung der Täterschaft von Frauen bei häuslicher Gewalt weltweit. (seit 1973ff.)
Doch was wahr ist, darf nicht wahr sein.
Für die sich daran anschließende, aktuelle Märchenstunde in Deutschland zeichnet das Frauenministerium verantwortlich, das schließlich nur vorgibt, auch etwas für alle Gewaltopfer zu tun.
Doch weiterhin Märchen zu verbreiten, ist offenbar auch jetzt noch besser, als endlich mit den langjährigen Unwahrheiten aufzuräumen.
Bitte nehmen also auch Sie diesen angehängten Artikel nicht wahr, geben Sie ihn NICHT weiter und ignorieren Sie zudem, was ich hier geschrieben habe:
Artikel-Straus-Gewalt-von-Frauen-2009
Für alle anderen: Denkt bitte dran, dass Frauen genauso häuslich gewalttätig sind wie Männer.
Nur den Opfern wird allgemein weniger geglaubt, den Täterinnen wird das Verleugnen so sehr leicht gemacht, und Jungen werden per se nicht als Gewaltopfer wahrgenommen. Und um die geht es hier.
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