Sind Männer beratungsresistente Gesundheitsidioten?

Keineswegs, meint einer, der sich damit auskennt: Prof. Dinges. Er macht vielmehr eine verfehlt einseitige Gesundheitspolitik für das schlechte Image der Männer verantwortlich.

Auch in der Gesundheitsaufklärung der BRD blieben und bleiben Frauen immer mit weitem Abstand die Hauptadressaten. Erst bei der Sexualaufklärung und der AIDS-Prävention der letzten Jahre hat sich das etwas verändert.

Hier gibts den ganzen Text zu lesen…: Sind Männer Gesundheitsidioten?


Kommentare

  1. Johanna Kunze meint:

    Es sind keineswegs nur Männer, die an einer verfehlten Gesundheitspolitik Schuld sind. Jahrelang hat Ulla Schmidt planlos agiert und unser Gesundheitssystem dem Ruin immer näher gebracht. Auch die Bindesdrogenbeauftragten, zuerst Sabine Bätzing und nun Mechthild Dyckmans, tragen nicht wirklich zum Schutz der Bevölkerung (und vor allem von Kindern als schwächstes Glied unserer Gesellschaft) bei (siehe Webseite).

    • Leon Woczelka meint:

      Das ist hier wohl ein Missverständnis… Wir haben ja nicht behauptet, und Prof. Dinges noch viel weniger, dass Männer unser Gesundheitssystem ruinieren. Wenn man die finanzielle Seite sieht, so sind es vielmehr Frauen, die häufiger zum Arzt gehen, und die vom Gesundheitswesen seit Jahrzehnten bevorzugt werden.

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