Gestern erhielten wir ein Mail, dessen Text wir hier auszugsweise veröffentlichen. Es geht um ein Jungenthema im wahrsten Sinne. Das was allgemein “Beschneidung” heißt, ist für viele Betroffene später ein ziemlicher Albtraum. Ein neues Buch widmet sich dem Thema:
Die Beschneidung von Mädchen, vor allem in Afrika, aber auch anderswo in aller Welt, wird schon seit langem zu Recht kritisiert und geächtet. Insbesondere der Roman „Wüstenblume” von Waris Dirie führt die Folgen dieses grausamen Rituals, gegen das viele Organisationen seit Jahren ankämpfen, besonders drastisch vor Augen.
Demgegenüber ist die Jungenbeschneidung nach wie vor höchst selten Gegenstand gesellschaftlicher Diskussionen. Meist fallen in diesem Zusammenhang Sätze wie: „Es ist schließlich nur ein ganz kleiner Eingriff, der hygienisch nur Vorteile bringt und zudem schnell wieder verheilt.”
In der Tat wird eine Jungenbeschneidung in der Regel als etwas „ganz Normales” dargestellt, selbst in bedeutenden Romanen der Weltliteratur. So beginnt beispielsweise John Irwing’s „Gottes Werk und Teufels Beitrag” damit, dass auf einer Säuglingsstation alle neugeborenen Jungen unmittelbar nach der Geburt ganz selbstverständlich beschnitten werden.
Dass eine Beschneidung jedoch ein – im wahrsten Sinne des Wortes – sehr einschneidendes Erlebnis im Leben eines Jungen sein kann und von den Betroffenen nicht nur als positiv, ja mitunter sogar als sexuelle Verstümmelung empfunden wird, wird häufig übersehen.
Da Jungen in aller Regel vor der Pubertät beschnitten werden, fehlt den meisten die Vergleichsmöglichkeit des sexuellen Lustempfindens mit einem intakten Penis. „Der Schnitt” erzählt von einem Jungen, dessen Vorhautentfernung genau in die Zeit der Pubertät fiel. Manuel schreibt über seine Gefühle und die mit der Beschneidung verbundenen Folgen, über den Umgang mit Mädchen sowie über die eigene sexuelle Identität und das Gefühl „anders” zu sein, das er auch später nie wirklich los wurde.
Der aktuelle Anlass, dieses Buch zu verfassen, war der tragische Tod des kleinen Franjo, der im Anschluss an seine Beschneidung sterben musste und der Auftakt des Prozesses gegen die behandelnde Ärztin in Hamburg.
Dieses Buch soll weder als Anklage verstanden werden, noch als Versuch, in irgendeiner Weise die Beschneidungen von Männern und Frauen miteinander zu vergleichen oder die Beschneidung von Jungen in anderen Kultur- und Religionskreisen zu kritisieren. Es will lediglich den Fokus auf ein Tabuthema lenken, über das in Deutschland immer noch weitgehend Unkenntnis herrscht.
Den letzten Absatz finde ich bemerkenswert – es ist offenbar eine “vorauseilende Einordnung ” nötig, wenn man ein Buch bewirbt, dass über die männliche Form der Genitalverstümmelung berichtet.
Vom Tod des kleinen Franjo wußte ich bisher nichts, werde aber recherchieren und Euch auf dem Laufenden halten.
Aus der Rezension:
Lukas Stoermer erzählt vom stillen Leid eines ursprünglich gesunden 13jährigen Jungen und den kaum bekannten körperlichen und seelischen Folgen seiner sinnlosen Beschneidung.
Die geradezu erschreckende Maschinerie, welcher (nur im Roman?) Kinder und Jugendliche im Internat ausgesetzt sind, wird erst auf den zweiten Blick klar. Keine Chance, sich gegen diese immer gleichen Abläufe zu wehren, zu denen bei Jungen eine indiskrete und rücksichtlose „Eingangsuntersuchung” offenbar dazu gehört.
Im zweiten Teil des Buches ist Manuel erwachsen und selbst Vater eines 9jährigen Sohnes. Es kommt, wie es kommen musste: Auch Benjamin soll nach Meinung der Ärzte beschnitten werden – ohne medizinischen Grund, sozusagen „prophylaktisch”, weil er sowieso narkotisiert werden muss. Dass ein solches Vorgehen rechtswidrig ist, bemerkt der medizinische und juristische Laie ohnehin nicht.
Wie Benjamin und seine Eltern auf dieses zwischen Flur und OP-Saal geäußerte makabere Ansinnen der Mediziner reagieren – lesen Sie selbst …!


kpcp mus jeder selber wißen aber ich finde das scheiße WEN DER JUNGE IN DER PUPATEHT IST wen der beschnitten wierd wen man sich nackt au denn OP tisch legen muss und tausend leute an deim PENIS RUM MACHEN
ICH HASSE, DAS IRGENDWER AM MEIN PENIS RummACHT WEIL MEIN PENIS IST JA AUCH NICHT SO GROß! 16 cm steif 18 cm, mein bester Freund hat 18 steif 20
leon
16jahre
Meine Meinung ist dazu
Solange keine Phimose festgestellt wird sollte die Vorhaut Vorhaut bleiben.
Wenn sie nur vorne verengt ist reicht eine Teilbeschneidung wo das stück nur gekappt wird dann liegt die Eichel nur zur hälfte frei nur wenn sie ganz verklebt ist dann kann sie auch weg.
Nicht wie in der USA wo fast (90%) aller geborenen Jungs aus hygienegrunden nach 2-3 Tagen beschnitten werden oder die vorhaut nach hinten vernäht wird.
Man sollte wenn sie zurückgeht (ab 3) zurück machen und die Eltern lieber 1 feie Eichel sehen sollten sie statt zu beschneiden halt immer wieder zurück machen und lassen entweder beibt sie zurück oder geht wieder vor wenn die was älter sind lassen sie sie vielleicht selbst halb oder ganz zurück!
Ich trage sie seit ich 12 war ganz und mit 14 bis heute 19 sie halb zurück und mein Neffe fast 10 lest sie auch halb zurück ist hygienischer und sieht besser aus man sieht ohne beschnitten zu sein Penis Eichel und Vorhaut
und 1 Hygiene tipp Sie mindestens halb zurück zu lassen und zum pinkeln immer soweit zurück das die Eichel mid. 1/2 bis 3/4 frei ist und zum Schluss ganz um abschütteln und zum baden, duschen Sauna FKK schwimmen immer ganz zurück
Mehr Infos unter IvanWotga@yahoo.de
Gruß Ivan 19