Ministerin Schröder rettet den Zivildienst!

Im Femokratieblog lesen wir über die Anstrengungen der neuen Frauenministerin bezüglich der Verpflichtung von Männern:
Vorsicht-giftife Ideen

Ich weiß immer noch nicht, ob ich über Kristina Schröders Aussage zur Attraktivität des Angebotes lachen oder weinen soll. Sämtliche Wohlfahrtsverbände haben ja nun lange genug gejammert und deswegen wurde auch nur an diese gedacht, statt an die betreffenden, zwangsverpflichteten Männer.Das die Einigung ein dringendes Anliegen Derselben war, ist logisch. Wie Frau Schröder von einer Planungssicherheit sprechen kann, ist aus meiner Sicht nicht ganz logisch, es sei denn… es wird genügend Druck auf die jungen Männer ausgeübt, so das diese dann in der Tat “freiwillig” verlängern. Da Menschen in diesem Alter idR noch nicht genügend gefestigt sind, dürfte es für die meisten Verbände ein Kinderspiel sein, Benachteiligungen durch ein zu kurzes Engagement darzulegen.

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