Bundeswehr: Ministerin Schröder ist nur angeblich für eine Jungenförderung.

Vorsicht-giftife IdeenKritik kam auch von Familienministerin Kristina Schröder. Die Wehrpflicht sorge für eine besondere Verankerung der Bundeswehr in der Gesellschaft. Eine Aussetzung der Wehrpflicht wäre nur verteidigungspolitisch begründbar. “Eine solche Entscheidung sollte man nicht nach Kassenlage treffen und mit Sparzwängen rechtfertigen”, sagte die CDU-Politikerin.

Bundeswehr: Koalition streitet über Abschaffung der Wehrpflicht | Politik | ZEIT ONLINE

Jetzt wissen wir mehr über die neue “Frauenministerin” Schröder. Sie ist trotz gegenteiliger Behauptungen keineswegs für eine Jungenförderung – sondern viel eher für eine weitere Jungenausnutzung.

Hinter einer solchen Haltung steht nichts weiter als das perfide Kalkül, weiterhin auf dem Rücken der jungen Männer durch deren Zwangsdienste vor allem die sozialen Belange Deutschlands mit staatlichem Lohndumping zu erfüllen.

Jungs: der Ministerin seid ihr offenbar schnurzegal, völlig gleichgültig, was sie sonst für Absichtserklärungen abgibt. Viel Gerede von ihr – doch wenn gespaart werden muss, dann vor allem zu Lasten von Euch. Pfui!

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