Gleichbehandlung auf dem Kreiswehrersatzamt

arztEs war einmal…ein ganz gewöhnlicher Dienstag im Leben von Leonie Weber. Leonie ist 17 jahre alt und besucht eine private Realschule, als sie jedoch heute von der Schule nach Hause kommt, findet sie einen Brief vom Kreiswehrersatzamt in ihrem Briefkasten – Die Vorladung zur Musterung. Leonie denkt sich nicht viel dabei, muss ja schließlich jede Frau machen und der Staat schützt ja die Würde des Menschen. Der große Tag ist gekommen: Pünktlich um 7:30 Uhr findet sich Leonie in dem für Sie zuständigen KWEA ein und meldet sich an der Rezeption an, ein nett grinsender Mann erwartet sie schon und nimmt ihre Personalien auf. Nach einem kurzen Gespräch, ob sie denn nun zum Bund oder den Dienst an der Waffe verweigern wolle, beginnen nach kurzer Wartezeit die medizinischen Zwangsuntersuchungen.

Seh- und Hörtest, Wiegen das alles ist ja nichts besonderes. Nach einer weiteren Wartezeit wird sie in einen neuen Untersuchungsraum gebeten, indem schon 2 weitere Männer auf sie Warten: Der Amtsarzt und eine Schreibkraft. “Bitte Freimachen” fordert der Amtsarzt und Leonie legt zögernd all ihre Kleider vor den zwei Männern ab. Der Amtsarzt beginnt die Brüste, vor den Augen der Schreibkraft nach Knoten abzutasten, danach geht er in die Hocke und spreizt Leonies Schamlippen, die Schreibkraft fragt “Wie viel?”, der Arzt antwortet: “Gar nichts”. Leonie steht unter einem leichten Schock, sie ist wie versteinert und weiß nicht wie sie reagieren soll, ihre Rechte kennt sie ja nicht – hatte Ihr ja auch Keiner vorgelesen, wie ein Roboter folgt sie den Befehlen. Der Arzt bitte sie sich umzudrehen und zu Bücken, spreizt ihr Gesäß mit seinen Handschuhen und fragt: “Hatten sie schon mal Hämorriden?” – “Nein” stammelt Leonie zögerlich. “Sie können sich wieder anziehen” erwidert der Arzt und spricht noch kurz mit der Schreibkraft, “Nehmen Sie bitte wieder im Warteraum platz”, so die letzte Anweisung des Arztes.

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