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Pisa-Studie belegt erneut die Jungen-Benachteiligung
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BenutzerBeitrag

21:29
11.12.10


Leon Woczelka

Admin

Beiträge 149

Was werden wohl jetzt die politisch Verantwortlichen tun?

Die "neuen Wege für Jungs" halten ja fest an ihrer Idee, Jungen vorwiegend in schlecht bezahlte Berufe zu treiben. Ob das jedoch mehr Ausdruck einer Männer- und Jungen- feindlichen  Ideologie ist, bleibt der Analyse der geneigten Leserschaft vorbehalten…

In der neuen PISA-Studie 2009 sind die Nachteile von Jungen im Lesen gegenüber den Mädchen nun sogar noch größer wie vor neun Jahren. Die Differenz vergrößerte sich von 35 Punkten auf 40 Punkte, d.h. etwa ein ganzes Schuljahr Rückstand. Die Bildungspolitik hat also in den letzten neun Jahren nichts Effektives getan, um die eklatanten Nachteile von Jungen im Lesen zu beseitigen. Der Anteil der Jungen, die auf höchstem Leistungsniveau lesen können, sank sogar von 2000 zu 2009 um fast die Hälf-te von 7% auf 4%. Der Anteil der Mädchen blieb dabei auf 11%. Nur noch 13% der Mädchen gehören zu den Risikoschülern und damit 6% weniger als 2000. Bei den Jungen sank der Anteil der Risikoschüler lediglich um 3% auf 24%.

Hier gibt es die Pressemeldung von Manndat: PISA Pressemitteilung Manndat.


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