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Jungenbenachteiligung: "Insofern gleichen die Vorstellungen von "Feministen" denen von Rassisten aufs Haar"
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BenutzerBeitrag

05:31
10.07.11


Leon Woczelka

Admin

Beiträge 146

Die in der Fachöffentlichkeit bisher kaum geführte Debatte über die Benachteiligung von Jungen in unserem Bildungssystem gewinnt zunehmend an Fahrt.  Während  die "neuen Wege für Jungs" und Genderisten wie Gesterkamp und Rieske sich noch den Träumen von einer Welt hingeben, in der die hochqualifizierten Fachkräfte eben mehrheitlich weiblich sein müssen, kommentiert Sidney Davenport unter Bezugnahme des Basismaterials von Arne Hoffmann im Freitag die Auswüchse der Frauenrechtsbewegung.

Die Konstruktion einer Ungleichheit und Ungleichwertigkeit von Männern und Frauen aufgrund von "biologischen Merkmalen"

In der falschen Grundannahme eines gesellschaftlichen Nullsummenspiels missverstand die "Frauenrechtsbewegung" vor einigen Jahrzehnten den größeren schulischen Erfolg von Jungen als Bedrohung. Prompt wurden in Zeitschriften wie Alice Schwarzers EMMA Forderungen vertreten wie "Wenn wir wirklich wollen, dass es unsere Töchter einmal leichter haben, müssen wir es unseren Söhnen schwerer machen." Diese Einstellung passte zur Gesamtlinie von Alice Schwarzer, die schon 1983 verkündet hatte: "Unser Feind ist meist nicht, wie im großen Krieg, der klar bestimmbare Fremde, sondern häufiger der eigene Mann: der Vater, Bruder, Geliebte, Sohn."

Als aufgrund dieser feministischen Politik, Jungen schulische Erfolge schwerer zu machen, Jungen tatsächlich hinter den Mädchen zurückzufallen begannen, kam von Seiten der "Frauenrechtsbewegung" als ein vermeintlich wissenschaftliches Argument die biologische Ungleichheit von Männern und Frauen ins Spiel, und die Angst einiger Frauen, von Männern gesellschaftlich übervorteilt zu werden, führt dazu, dass sie Männer nicht als vollwertige Menschen anerkennen. Insofern gleichen die Vorstellungen von "Feministen" denen von Rassisten aufs Haar.

Hier ist der Artikel zu finden.


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