Wie Lisa Ortgies von “FRAU TV” öffentliche Gelder zum Männerhass benutzt

In unserer Medienlandschaft ist es selten, dass einmal positiv über Männer berichtet wird. Seltener ist noch, dass das Leiden oder die Schwierigkeiten von Männern und Jungen Thema wird. Frau TV- ein öffentlich rechtliches Medium – hat nun, offenbar um die eigene Zielgruppe zu befrieden, ein neues Steckenpferd gefunden: den Männerhass – sauber als Ironie getarnt.

Hier die Anmoderation zu einem Bericht über den Männerkongress:

Für den Mann hat das 21. Jahrhundert nicht sehr schön begonnen, durch jahrtausende der Stammesgeschichte durfte er den Chef spielen. Von ihm aus hätte das die nächsten 3.000 Jahre auch so weiter gehen können, aber in letzter Zeit läuft es gar nicht mehr. Ritter, Cowboys oder Kriegsherren braucht kaum noch jemand. Als Familienernährer wird er auch überflüssig. Neuerdings arbeiten Frauen ja auch ganz gern in interessanten Berufen. Das sorgt bei Männern für zusätzliche Verwirrung und erhöhten Konkurrenzdruck. Der Mann von heute dreht drahtlose Runden auf fahrbaren Rasenmähern oder versinkt Tage und Nächte lang vor dem Computer. Außerdem stirbt er früher und deshalb ist er in der Krise – sagen die Experten eines Männerkongresses, der am Wochenende stattfand. Unsere Autorin Petra Storch ist da wirklich ganz unvoreingenommen hingefahren, aber jetzt raten sie mal, wer schuld ist an dem Drama.

via: femokratieblog

Noch denkt Frau Ortgies wohl, sie gäbe die Männer der Lächerlichkeit preiss, doch sie irrt. Solche Dummheiten fallen irgendwann auch auf die Macherinnen zurück.

Kommentare

  1. Brigitte meint:

    Aha, das ist ja sehr interessant. Emanzipation=Männerhass. Danke liebe Männer. Da krieg ich so ein Hals.
    Ich und viele andere Frauen werden sich euren Chauvinismus nicht mehr gefallen lassen.
    Wir werden immer mehr. Da ist nichts mehr mit einschüchtern. Zieht euch warm an, Jungs.
    Entweder ihr akzeptiert uns Frauen als Gleichgestellte, oder ihr könnte euch auf Protest gefasst machen !

    • Leon Woczelka meint:

      sag mal, hast du eigentlich den artikel gelesen. sonst kriege ich einen hals über derartig viel dummheit und völlig absurde unsterstellungen. aber dein kommentar spricht eh für sich. er besteht aus inhaltsslosem rumgeplänkel…

    • Olivia meint:

      Gleichstellung bedeutet nicht die eine Seite ungleich zu behandeln. Im Moment kann ich den Feminismus nicht so recht ernst nehmen. Viele Feministinnen wollen für sich nur Vorteile einheimsen. So zumindest mein Eindruck. Jemand, der für Gleichstellung ist, muss unter Umständen auch zurückstecken können und zugunsten der Gleichstellung Nachteile akzeptieren. Glücklicherweise ist die Wehrpflicht nun abgeschafft. Ich habe aber nie eine Feministin gehört, die auf die Ungleichbehandlung von Mann und Frau im Wehrdienst aufmerksam gemacht hat.
      Und was soll überhaupt dein Kommentar @Brigitte? Nennst du das ein sachliches Niveau? Das klingt schon fast wie eine Kriegserklärung gegen Männer?

      Ich bin übrigens kein Mann, sondern eine Frau, wobei ich jetzt nicht finde, dass meine Geschlechterzugehörigkeit meine Argumentation bekräftigt.

      An die Kommentare männlicher Teilnehmer:
      Bitte hört auf so pauschalisierend zu sein. Ich kann euren Unmut nachvollziehen, aber nicht alle Frauen geben ein dämliches Geplapper von sich und nicht alle Frauen sind Hardcorefeministinnen. Ich versuche jedenfalls für echte Gleichberechtigung einzustehen und das bedeutet beide Seiten (Mann und Frau) gleichermaßen mit einzubeziehen und zufrieden zu stellen, anstatt einseitig eine der beiden Seiten niederzumachen. Leider rutscht die Menschheit häufig von einem Extrem ins andere Extrem.

  2. Iratha meint:

    Frauen haben selbst im Rahmen des Feminismus den Männerhass gepredigt. Nachweisbar, wiederholt und unbelehrbar. Frauen sollten dafür bestraft werden und wegen Volksverhetzung ins Gefängnis gesteckt werden, um dort die Frauenquote zu verbessern.
    Frauen haben im Feminismus vielfach ihr wahres Gesicht gezeigt. Sie zeigen sich oftmals als emotionalisierte, hasserfüllte Menschen. Nietzsche, welcher nicht immer ganz ernst zu nehmen ist, hat schon früh geschrieben, dass der Feminismus die guten von den schlechten Frauen trennt. Die schlechten Frauen sind dabei m.E. die hasspredigenden Feministinnen. SIe suchen emotionale Befriedigung mit ihren Hasstyraden so wie ein Säugling nach dem Schnuller greift. Hass ist aber immer ein schlechter Ratgeber gewesen. Und Hass kann nicht durch Hass aus der Welt gebracht werden.

    Der mediale Männerhass und die von Feministinnen vielfach wiederlegten Lügenmärchen über Männer diskreditieren die Frauen. Der Feminismus benutzt die Frauen nur. Frauen sind vielfach zu dumm, um das zu begreifen.

    Der Feminismus ist in vielen Aspekten zur Hassideologie verkommen. Daran sind die Frauen selbst schuld. Sie haben sich bis heute als unfähig erwiesen, eine sinnvolle Lösung der Geschlechterdifferenzen zu entwickeln. Der grassierende Männerhass im Feminismus ist dem Judenhass des Nationalsozialismus sehr ähnlich. Das sollte für viele Menschen erschreckend sein.
    Wird diese Entwicklung nicht gestoppt, wird die Frau als emotionalisierte Hasskreatur wahrgenommen werden, die nicht fähig ist, vernünftige Lösungen zu entwickeln. Zunäcjhst wird es knallen und danach wird die Frau genau so werden, wie es die Feministinnen den Männern wünschen: unbedeutend, gesellschaftlich marginalisiert, als primitiv aus der Kultur endgültig ausgeschlossen. Auch wenn sich dies Frauen nicht vorstellen können. Die Zukunft ist nicht weiblich und in diesen Tagen entscheidet sich, ob das Weib überhaupt noch eine Zukunft hat. Die Frau ist das kulturelle Auslaufmodell.
    Auch wenn das nicht begriffen wird.
    Je schneller sich die Frauen vom Männerhass und vielfach männerhassenden Feminismus lossagen, desto besser sind ihre zukünftigen Überlebenschancen. Hass vernichtet vor allen Dingen nämlich den Hassenden selbst.

    Frauen sind in der Gegenwart und waren auch in der Vergangenheit vielfach massiv an Volksverhetzung beteiligt. Sie haben auch die Judenhetze mitgemacht, übelsten Rassismus usw. Sie stehen zunehmend im Verdacht für gesellschaftliche Hetze gegen mal die eine, mal die andere Bevölkerungsgruppe verantwortlich zu sein.

    Frauen sollten für ihr vielfach dämliches Geplapper, insbesondere Feministinnen, hart zur Verantwortung gezogen werden. Sie sollten wie Gewaltverbrecher bestraft werden, weil sie Hass und Gewalt sähen.

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