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	<title>Kommentare zu: Rettet unsere Söhne</title>
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	<description>Informationen für die Männer von morgen und Erwachsenen von heute.</description>
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		<title>Von: R. Völker</title>
		<link>http://webjungs.de/emanzipation/rettet-unsere-sohne/comment-page-1/#comment-430</link>
		<dc:creator>R. Völker</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 10 Mar 2012 15:03:32 +0000</pubDate>
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		<description>Vor einigen Tagen kam das Buch von Arne Hoffmann auch auf meinen Schreibtisch und ich habe es im Rahmen meiner Examensprüfungsvorbereitung zum Lehramt gelesen, wie auch zwei weitere Titel, die ich in diesem Zusammenhang empfehlen möchte: &quot;Kleine Helden in Not&quot; von Dieter Schnack und Rainer Neutzling und &quot;Jungen&quot; von Reinhard Winter. 
Das Buch von Hoffmann habe ich als letztes der Bücher gelesen und bin schockiert. Auf der einen Seite von der Ignoranz der Politik, auf der anderen von dem kompromisslosen Vorgehen der feministischen Bewegung, die vor gar nichts Halt zu machen scheint. 
Wenn ich mich zurückerinnere muss ich sagen, dass mir selbst all diese Dinge gar nicht aufgefallen sind, obwohl ich geradezu ein Paradebeispiel für die verkorkste Generation junger Männer bin, die immer wieder beschrieben werden. Bei einer alleinerziehenden Mutter aufgewachsen, die den Kontakt zum Vater so gut es ging zu verhindern suchte, die den Vater schlecht gemacht hat und mir immer wieder vorgeworfen hat, ich sei wie er. Wenn jemand auf mich aufgepasst hat, wenn meine Mutter keine Zeit hatte, dann waren es die Tanten, die Oma oder Freundinnen meiner Mutter. Im Kindergarten gab es nur Erzieherinnen, ebenso in der Vorschule. In der Grundschule gab es auch nur Lehrerinnen. Meinen ersten Lehrer hatte ich mit elf. 
Ich kann sagen, dass ich Kontakte zu Männern hauptsächlich zu Familienfeiern hatte. 
Ich kann alles, was in den Büchern beschrieben ist, zu 100 Prozent unterschreiben. Und noch mehr. Die typisch weiblichen Verhaltensweisen, die ich zur genüge kennengelernt habe, unterscheiden sich in noch einer Weise, auch wenn natürlich nicht alle gleich sind, von denen der Männer: Frauen hören nicht auf, wenn einer am Boden liegt. Das Nachtreten und völlige Vernichten ist eine Eigenschaft, die ich Dank meiner Erziehung leider von den Frauen übernommen habe. Gegen diese und andere kämpfe ich seit einigen Jahrzehnten an, mit mäßigem Erfolg.
Ich hoffe, dass all diese guten und wichtigen Bücher ihren Weg in die Hände derjenigen finden, die bereit sind, die Dinge zu verändern. Das wünsche ich mir.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Vor einigen Tagen kam das Buch von Arne Hoffmann auch auf meinen Schreibtisch und ich habe es im Rahmen meiner Examensprüfungsvorbereitung zum Lehramt gelesen, wie auch zwei weitere Titel, die ich in diesem Zusammenhang empfehlen möchte: &#8220;Kleine Helden in Not&#8221; von Dieter Schnack und Rainer Neutzling und &#8220;Jungen&#8221; von Reinhard Winter.<br />
Das Buch von Hoffmann habe ich als letztes der Bücher gelesen und bin schockiert. Auf der einen Seite von der Ignoranz der Politik, auf der anderen von dem kompromisslosen Vorgehen der feministischen Bewegung, die vor gar nichts Halt zu machen scheint.<br />
Wenn ich mich zurückerinnere muss ich sagen, dass mir selbst all diese Dinge gar nicht aufgefallen sind, obwohl ich geradezu ein Paradebeispiel für die verkorkste Generation junger Männer bin, die immer wieder beschrieben werden. Bei einer alleinerziehenden Mutter aufgewachsen, die den Kontakt zum Vater so gut es ging zu verhindern suchte, die den Vater schlecht gemacht hat und mir immer wieder vorgeworfen hat, ich sei wie er. Wenn jemand auf mich aufgepasst hat, wenn meine Mutter keine Zeit hatte, dann waren es die Tanten, die Oma oder Freundinnen meiner Mutter. Im Kindergarten gab es nur Erzieherinnen, ebenso in der Vorschule. In der Grundschule gab es auch nur Lehrerinnen. Meinen ersten Lehrer hatte ich mit elf.<br />
Ich kann sagen, dass ich Kontakte zu Männern hauptsächlich zu Familienfeiern hatte.<br />
Ich kann alles, was in den Büchern beschrieben ist, zu 100 Prozent unterschreiben. Und noch mehr. Die typisch weiblichen Verhaltensweisen, die ich zur genüge kennengelernt habe, unterscheiden sich in noch einer Weise, auch wenn natürlich nicht alle gleich sind, von denen der Männer: Frauen hören nicht auf, wenn einer am Boden liegt. Das Nachtreten und völlige Vernichten ist eine Eigenschaft, die ich Dank meiner Erziehung leider von den Frauen übernommen habe. Gegen diese und andere kämpfe ich seit einigen Jahrzehnten an, mit mäßigem Erfolg.<br />
Ich hoffe, dass all diese guten und wichtigen Bücher ihren Weg in die Hände derjenigen finden, die bereit sind, die Dinge zu verändern. Das wünsche ich mir.</p>
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