Die Ministerin lehnt es ab, Frauen im Berufsleben durch staatliche Zwangsmaßnahmen wie Quoten zu fördern. Eine Quote sei auch immer “eine Kapitulation der Politik”. Gleichzeitig wies sie den Frauen eine Mitschuld daran zu, dass sie oft weniger verdienen als Männer. “Die Wahrheit sieht doch so aus: Viele Frauen studieren gern Germanistik und Geisteswissenschaften, Männer dagegen Elektrotechnik – und das hat eben auch Konsequenzen beim Gehalt. Wir können den Unternehmen nicht verbieten, Elektrotechniker besser zu bezahlen als Germanisten.”
Die Frauenministerin kündigte an, dass ein Schwerpunkt ihrer Politik künftig die Förderung von Jungen sein wird, weil diese seit geraumer Zeit bei den schulischen Leistungen hinter den Mädchen zurückblieben.
Die Politik habe die Jungen- und Männerpolitik sträflich vernachlässigt. Nötig sei nicht nur, dass künftig mehr Männer als Erzieher und Lehrer in Kitas und Grundschulen arbeiten. Auch die pädagogischen Inhalte müssten sich ändern. “Mal überspitzt ausgedrückt: Schreiben wir genug Diktate mit Fußballgeschichten? Dafür interessieren sich auch die Jungs. Oder geht es immer nur um Schmetterlinge und Ponys?”
Immerhin, es steht im Spiegel, und das ist nicht igendwo. Vor einigen Monaten hörten sich die Thesen und Absichten bezüglich der Quote noch ganz anders an, siehe nachfolgendes Youtube-Video oder diesen Artikel. Wir dürfen also gespannt sein…

Der “alte Feminismus” hat seinen Zweck erfüllt und kann offiziell verabschiedet werden. Denn wir leben längst in einer narzistischen Femokratie und die feministischen sowie genderistischen Kader sitzen derweil allerorten fest im Sattel. Der totalitäre Anspruch der Gynokratie besteht nach wie vor und die Abrechnung Schröders mit dem alten Feminismus ist wahrscheinlich fast bedeutungslos. Der feministische Wahnsinn wird weitergehen, egal unter welchem Begriff.
Und wenn Kristina Schröder von der Absurdität des “alten Feminismus” spricht, dann frage ich mich, wie sie zu der STEIGERUNG der altfeministischen Absurdität steht? Dem “Gender Mainstreaming”!! Dieser übertriftt den alten Feminismus noch bei weitem in seiner eiskalten Menschenverachtung und hat noch weit schwerwiegendere Auswirkungen. Also alles nur ein Ablenkungsmanöver und Augenwischerei? Sind die Aussagen Schröders wohlfeiles Kalkül als Beruhigungsformel für die Republik, um dahinter noch intensiver als bisher Gender Mainstreaming zu betreiben? Davon gehe ich aus!!
danke für den kommentar, ich bin auch total skeptisch, da die strukturen derartig verfestigt sind, dass eh jede menge wasser den rhein runterfliesst, bevor irgendwer nach dem hahn oder den hähnchen gluckt…