Der ultimative Vorabendflop: “Eine für alle” hat es geschafft!! Die Serie, die auf mindestens 200 Folgen angelegt war, ist etwa so glaubwürdig wie viele der politischen Versprechen vor der Wahl.
Die Zuschauer dankten es gebührend, indem sie mit der Fernbedienung abstimmten und wegzappten.
Volker Herres, der aufgrund des anhaltenden Protestes wegen der ausgewiesenen Männerfeindlichkeit der Reklame für die Sendung sich nur zum weiteren Spott über Männer verpflichtet fühlte, hat´s nun schwer: Er muss die rausgeworfenen 5 Mio. Euro (nur für die Werbemassnahmen!) irgendwo verbuchen, und sich trotz der Wandlung zum lila Pudel immer noch als Mann den täglichen Aufgaben stellen. Tja, so kann´s gehen.
