Seid fordernd, Jungs!

Seid fordernd, Männer!
Jungen und Männer werden auch heute noch dazu erzogen, zu funktionieren und die eigenen Bedürfnisse zurückzustellen. Auch in der Diskussion um den sogenannten „neuen Mann“ geht es nicht um ein neues Selbstverständnis des Mannes, sondern lediglich um die Erweiterung des Forderungskataloges an Männer.
Anlässlich des Weltmännertages am 3. November appellieren geschlechterpolitisch aktive  Männer und Frauen an die Männer in Gesellschaft und Politik, ihre eigenen Bedürfnisse zu hinterfragen, sich aktiv in die geschlechterpolitische Diskussion einzumischen und selbstbewusst die Berücksichtigung ihrer berechtigten Anliegen und Belange einzufordern.
So beginnt die Presseerklärung, die wir gemeinsam mit anderen zum morgigen Weltmännertag erarbeitet haben. Was für die Männer von heute gilt, muss sicher auch für die von Morgen gelten. Also:

SEID FORDERND JUNGS!

Die Diskussion im Forum verfolgen?

Kommentare

  1. Maximilian L. meint:

    Ja du sagst es, wir müssen für unsere Rechte einstehen. Ich selbst gehe schon lange nicht mehr wählen, da ich bemerkt habe, dass die allzu “liberalen” Parteien, genauso, wenn nicht noch männerfeindlicher sind als die alt-etablierten. Toleranz predigen und intolerant gegenüber 49% der Bevölkerung sein. Nicht mit mir!

  2. ohmannohjens meint:

    Nicht wählen zu gehen, ist die Freifahrkarte der großen Parteien die Männer weiter gendergerecht abzuzähmen.

    Und ich stelle jetzt die unglaubliche Behauptung auf die meisten Frauen wollen sich diese staatlich angeordneten Fesseln auch nicht anlegen lassen, die Männer niederzumachen und sie nur als Nutzungsvieh abzurichten. Fragt doch mal, die Kasserin bei !!!! und bei !!!!, ob sie nicht lieber zu Hause ihren Nachwuchs betreuen würden , statt sich als billiger Wirtschaftssklave vermarkten zu lassen. Wenn sie sich getrauen, würde sie es zugeben, sich lieber als “nur” Hausfrau zu betätigen, um ihre Kinder nicht in die Obhut von Fremden übergeben zu müssen. Ich könnte jetzt einen langen wissenschaftlichen Vortrag über unsere Evolutionsvergangenheit anführen, die uns mit Vorlieben, Fähigkeiten und Eigenschaften ausgestattet hat, die heute noch ihr Recht fordern und sich auf Dauer nicht oder nur mit vielen Nachteilen dem Genderwahnsinn beugen werden. Ich will es auf einen ganz einfachen Nenner bringen, wir waren die Jäger und haben unsere Familie mit Beute versorgt und Frau war die Nesthüterin…..Und diese Neuzeit- Auflagen, Kerle weibergrecht abzurichten und das “schwache” Geschlecht gegen uns umzugestalten, wird auf Dauer nicht gegen diese “Urzeitgene” ankämpfen können. Unzufriedenheit und Verbitterung werden die Folgen sein- bzw. sind es schon längst. Die hohe Selbstötungsrate bei Männer spricht für mich eine deutliche Sprache für das Handeln MÜSSEN gegen seine eigene Natur- Mann darf nicht mehr Mann sein und Frau soll sich verhalten wie ein Mann, das ist die neue Weiblichkeit. Und das Frauen auch gerne gewaltige Macht ausüben, ist eine uralte Erkenntnis, die leider immer wieder verleugnet und als Lüge dargestellt wird. Die Quotenregelung gilt ja nur für die hohem Machtebenen und nicht für die Müllabfuhr usw. Ich finde es fast schon lustig, wenn Frauen in Berufe reingetrieben werden sollen – wegen Facharbeitermangel- , die sie auf Grund ihrer körperlichen Beschaffenheit gar nicht ausführen können- fehlendes räumliches Sehvermögen als Beispiel angeführt.

    Was unser liebes Frau Schöderlie für ihr Geschlecht vorschlägt:

    http://www.auxiliaris.org/?p=6012

    …ich weiß immer noch nicht, ob ich darüber lachen oder weinen soll…..

    Deutsche- männliche Facharbeite verlassen vermehrt diese “demokaratische” Firma oder sitzen auf gepackenden Koffern. Das wird auch verschwiegen und von der unterlassen Jungenförderung möchte ich gar nicht erst reden….

    Sorry, jetzt sind mir wieder die Gäule durchgegangen, aber bei diesem Thema, der staatlich sehr geförderten Männerbeseitigung- Umerziehunng sind sie einfach nicht im Zaum zu halten….

    Also, nicht wählen zu gehen ist keine gute Idee- oder man bringt alle dazu, sich an der Wahlurne nicht seine eigenen Sklavenhalter auszusuchen…….

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