Und ich dachte, die Jungs seien Sex-süchtig…

Was in den Medien häufig skandalisierend dargestellt werde, bestätige sich in der Studie “Jugendsexualität 2010″ nicht.

Für die Erhebung der Bundeszentrale wurden rund 3500 Jugendliche zwischen 14 und 17 Jahren befragt, darunter mehr als 1000 aus Zuwandererfamilien.

Bei den 14-jährigen Mädchen sank der Anteil derer mit Geschlechtsverkehr-Erfahrung im Vergleich zu 2005 deutlich von zwölf auf sieben Prozent, bei den Jungen sogar von zehn auf vier Prozent.

Bei den 17-jährigen Mädchen verringerte sich der Anteil von 73 auf 66 Prozent, bei den Jungen blieb er mit 65 Prozent nahezu konstant.

via…

Da sieht man doch eindrücklich, wie weit die Ansichten vieler warnender Pädagogen und die Realität auseinanderklaffen…

Alice Schwarzer über Kachelmann

Klar, Alice Schwarzer durfte gestern bei Anne Will nicht fehlen. Schhließlich geht es um die Wahrheit, ihre nämlich.

Die Spiegel-Frau übernimmt in diesem Fernsehgericht die Rolle der Verteidigerin des Angeklagten. Bereits im April habe die Staatsanwaltschaft Mannheim gewusst, dass das vermeintliche Opfer in Teilen die Unwahrheit gesagt habe. Diese Ungereimtheiten in der Aussage der einzigen Belastungszeugin gegen Kachelmann hätten aber erst in der vorigen Woche dazu geführt, dass der dringende in einen hinreichenden Tatverdacht umgewandelt – und Kachelmann freigelassen worden sei, doziert die erfahrene Prozessbeobachterin.

Friedrichsen: “Man hat ihn sitzen lassen, man hat ihn sitzen lassen, man hat ihn sitzen lassen.” Am Tag der Haftaufhebung hatte sie bei Spiegel Online im Stil eines Fans kommentiert: “Endlich! Die Entscheidung des Oberlandesgerichts Karlsruhe war überfällig.” Der Fall Kachelmann belege, dass von einem Prominentenbonus längst nicht mehr die Rede sein könne, “eher von einem Malus”. Den beschuldigten Kachelmann nennt sie einen “Luftikus” und “notorischen Fremdgänger”. Aber Vergewaltiger?

“Das wird dem Ernst der Sache nicht gerecht”, echauffiert sich Alice Schwarzer über die luftige Vulgär-Psychologie der Spiegel-Reporterin. Wenn das Liebesleben des Wettermoderators tatsächlich dem medial gezeichneten Bild entspreche, sei dieser “ein ziemlicher gestörter Mensch, der in Therapie gehört”, sagt die Frau von Emma. Kachelmann soll bekanntlich gleichzeitig Beziehungen zu mehreren Frauen unterhalten und dabei große Liebe vorgespiegelt haben.

“Sind Sie jetzt die Richterin über Herrn Kachelmann”, kontert Friedrichsen.

Die Emma-Chefredakteurin unterstellt der Gerichtsreporterin des Spiegels bei Anne Will, für sie gebe es ja sowieso keinen Sexualstraftäter, der nicht unschuldig sei oder eine “brutale Mutter” habe. Den Schlusssatz in Friedrichsens Spiegel-Kommentar – es wird auf ein “überfälliges Wunder” im Fall Kachelmann gehofft – deutet Schwarzer als Wunsch eines Freispruchs für Kachelmann. Als Friedrichsen sich gegen diese Interpretation ihrer Worte wehrt, wird sie kurzerhand abgebügelt: “Sie sind wirklich ein dreister Vogel!”

Hier geht die Satire weiter…

Männer in die Therapie! Natürlich bei den moralisch guten Frauen. Und Frau Schwarzers Psyche?  Die ist heile, na klar!

Männer-Pranger: Wie die Medien mit Kachelmann umgegangen sind.

Wie auch immer das Strafverfahren ausgeht, schon jetzt kann man sagen, dass Kachelmann Opfer seiner eigenen – wenn auch begrenzten – Prominenz geworden ist. Denn Einzelheiten seines Falles – einiges ohne Relevanz für das anhängende Verfahren – wurden lanciert an die Öffentlichkeit und in lüsternem Detail ausgebreitet. Derlei konnte nicht vom Beschuldigten oder seinen Anwälten stammen. Es gehört aber zu den ehernen Grundsätzen des Rechtsstaats, dass ein Angeklagter bis zur Verurteilung als unschuldig zu gelten hat. Was Kachelmann durchzumachen hatte, bis hin zur Gefährdung seiner bürgerlichen Existenz und seiner öffentlichen Persona, kommt dem mittelalterlichen Pranger verteufelt nahe – jener mittelalterlichen Zurschaustellung des Sünders, die Hände gefesselt, auf öffentlichen Plätzen zum Gespött und zur Erbauung des Publikums.

Hier gehts weiter.
Kein Wunder eigentlich in unseren Gender-Breitengraden. Wenn viele Frauen überpositiv dargestellt werden, muss ein Ausgleich her – die Verteufelung von Männern. Doch wenigstens die WELT zeigt sich kritisch.

Medien: Pornos prägen Rollenverständnis bei Jugendlichen

Wie eine Studie der Niedersächsischen Landesmedienanstalt ergeben hat, prägt der Konsum der Pornofilme nämlich ein altmodisches Frauen- und Männerbild.

Während viele Sexualkontakte bei Jungen als cool gelten, würden Mädchen dafür als Schlampen abqualifiziert, heißt es in der am Mittwoch in Hannover vorgestellten Befragung junger Menschen. Für viele von ihnen gehören die kostenlos zugänglichen Sex-Filme auf Computer oder Handy zwar zum Alltag – tatsächlich haben sie aber eher weniger Sex als Jugendliche früher.
Die von der Stuttgarter Medienforscherin Prof. Petra Grimm geleitete Studie kommt zu dem Schluss, dass der vor allem bei Jungen verbreitete Konsum von Internet-Pornos negative Folgen haben kann. Jungen sähen sich beim Sex unter Leistungsdruck, während junge Frauen einem übertriebenen Schönheitsideal nacheiferten.Pornos könnten die Vorstellung junger Menschen von Sex sowie ihr Wertverständnis beeinflussen, stellt die Studie fest. Möglicherweise werden bestimmte sexuelle Muster durch die ständige Wiederholung in den Filmen auch im Gehirn programmiert.

Medien: Pornos prägen Rollenverständnis bei Jugendlichen | News | ZEIT ONLINE

Die Diskussion im Forum verfolgen?

Homohass unter Jugendlichen: Kampagne will Schweigen und Mobbing verhindern

Die Alternative zum Outing heißt: Versteckspiel. So wie bei Kevin, 22. Er lebt in Köln, kommt aber aus dem Sauerland. In Winterberg war er engagiert im Schützenverein und wurde sogar Jungschützenkönig. Er war Messdiener und sogar im Pfarrgemeinderat – mittendrin statt nur dabei in der Dorfgemeinschaft. “Aber als das Gerücht aufkam, ich könne schwul sein, kam jemand aus dem Dorf auf mich zu und fragte: ‘Kevin, ich hab da was gehört, bist du schwul?’ Ich war total schockiert und habe erstmal alles abgestritten. Er sagte: ‘Gott sei Dank, sonst hätte ich auch nie wieder ein Wort mit dir geredet.’”Freitagmittag, kurz vor Schulschluss. Kevin steht vor seiner alten Schule und erzählt: Bloß nicht auffallen war seine Devise, auch was Klamotten anging. Heute sind seine Haare rötlich gefärbt und hochgegelt, er trägt modische Jeans. Auf dem Weg zu seinem alten Klassenzimmer wird Kevin ruhiger, setzt sich schließlich auf einen der leeren Stühle: “Ich sehe noch meine Mitschüler hier sitzen, wie damals.” Es sei “ein Wahnsinnsgefühl”, jetzt als geoutet hier zu sein. “Die ganze Last ist weg, ich habe endlich zu mir gestanden. Damals hatte ich oft Angstzustände.”Sein neues Selbstbewusstsein will Kevin nun nutzen, um mit denen zu reden, die ihm damals das Leben so schwergemacht haben. Sein ehemaliger Direktor Bernd Loffing empfängt Kevin zum Gespräch. Erst jetzt erfährt er, dass sein früherer Schüler schwul ist. “Ich hätte nicht in deiner Haut stecken wollen, Kevin”, sagt Loffing sofort und meint, dass ein Outing wohl sehr schwer gewesen wäre. “Ich hätte aber auch nicht mit diesem Druck leben wollen, der sich innerlich aufbaut. Vielleicht hättest du dich ja zumindest uns Kollegen gegenüber outen können?”

“Schüler nutzen jede vermeintliche Schwäche”

Als Kevin wissen will, ob Lehrer auf solche Situationen vorbereitet seien, zögert der Direktor nur kurz. Im Kollegium wäre das vermutlich kein Problem gewesen, schätzt er: “Schwieriger wäre es sicherlich bei den Schülern. Jugendliche sind heutzutage brutal. Sie nutzen jede vermeintliche Schwäche, das hättest du vermutlich zu spüren bekommen.”

Die Lehrergewerkschaft GEW sagt, dass “schwul” und “Schwuchtel” heute die häufigsten Schimpfwörter auf dem Schulhof sind. Almut Dietrich vom Projekt “Schule ohne Homophobie” fordert deshalb ein engagiertes Eingreifen von Lehrern, auch wenn auf den ersten Blick niemand konkret gemeint ist. Allein der Gebrauch von “schwul” als Schimpfwort schaffe “eine Atmosphäre der Intoleranz, in der sich niemand mehr outen wird”. Studien belegen, wie sehr sich das Klima an deutschen Schulen bereits in diese Richtung entwickelt hat: Einer Umfrage der Marktforscher von iconKids & youth zufolge finden über zwei Drittel der Jungen und die Hälfte der Mädchen Lesben und Schwule “überhaupt nicht gut”.

Ihnen fehlen Vorbilder bei der Generation der Eltern und Großeltern.

Homohass unter Jugendlichen: Zum Schweigen verdammt – SPIEGEL ONLINE – Nachrichten – SchulSPIEGEL

Spegel Online hat noch  folgenden Link epfohlen: http://www.schule-der-vielfalt.de/

Verhütungsspritze für den Mann

Endlich werden viele Frauen jubeln: Es gibt sie bald – die Verhütungsspritze für den Mann. Doch auch viele Männer werden jubeln, denn endlich können sie bald neben den Kondomen auch noch auf ein zweites Mittel zurückgreifen. Dann wird die Wahrscheinlichkeit, dass eine Frau gewollt-ungewollt schwanger wird, eben auch geringer. Außerdem führt dies natürlich auch zu so manchem neuen Konfliktpotential: z.B. Sie wird schwanger, obwohl er verhütet hat…

Wir sehen also, es wird spannend…

Die Möglichkeiten der Schwangerschaftsverhütung durch den Mann sind bis jetzt nur durch Nutzung von Kondomen oder einer Vasektomie möglich. Das könnte sich bald ändern, denn Forscher aus Halle und Münster machen ernst mit der Antibabyspritze für Männer.

Weltweit wird zur Zeit an 400 Paaren getestet, weitere Paare, die an der Studie teilnehmen möchten, werden von den Forschern bzw. den Unikliniken Halle und Münster noch gesucht.

Ein Hormonmix aus Testosteron und Gestagen, alle zwei Monate gespritzt, soll Männer vorübergehend unfruchtbar machen und die Verhütung damit nicht mehr nur den Frauen aufbürden. Tests dazu laufen an den Universitätskliniken Halle und Münster, berichtet das Apothekenmagazin “BABY und Familie”. “Die Hormone verhindern, dass das Gehirn Signale für die Spermienbildung aussendet”, erklärt Professor Dr. med. Hermann M. Behre die Wirkungsweise. “Nach drei bis sechs Monaten finden sich keine Spermien mehr im Ejakulat.”

Hier gefunden…

Missbrauchte Jungen: «Die Angst, als Weichei dazustehen»

Sobald Lukas (Namen geändert) der Geruch eines bestimmten Parfüms in die Nase steigt, wird ihm schlagartig übel. Sein Magen krampft sich zusammen, er fühlt sich wieder wie der fünfjährige Junge von damals. Und dann kehren sie zurück, die schrecklichen Erinnerungen an seine Tante.

Ähnlich geht es auch Michael: Kreuzt ein bestimmter Spediteur an seiner Arbeitsstelle auf, ist er stundenlang kaum noch in der Lage zu arbeiten. Zu sehr erinnert ihn das Gesicht des Mannes an seinen Peiniger – einen Lastwagenfahrer, der ihn als Kind immer wieder missbrauchte.

Experten gehen davon aus, dass jeder achte bis zehnte Junge irgendwann in seinem Leben einmal Opfer sexualisierter Gewalt wird. Von der Öffentlichkeit wird der Missbrauch von Jungen aber noch eher wenig wahrgenommen, sagt Sozialpädagoge Siegfried Rothenbucher von der Nürnberger Beratungsstelle Paroli, bei der Jungen und Jugendliche im Alter zwischen zwölf und 23 Jahren Hilfe suchen.

Mehr Beachtung für das Thema erhofft sich der 40-Jährige durch die vor kurzem ans Licht gekommenen Fälle in der katholischen Kirche. Deutschlandweit gibt es nach Schätzung der Berliner Beratungsstelle Tauwetter lediglich rund 20 Anlaufstellen, die allein auf sexuell missbrauchte Jungen oder Männer spezialisiert sind.

«Jungs reagieren anders auf sexuelle Übergriffe als Mädchen», erklärt Paroli-Leiterin Melitta Sluka, und ihr Kollege ergänzt: «Mann und Opfer – das ist einfach schlechter unter einen Hut zu bringen.» Die Gesellschaft gehe davon aus, dass Jungen stark sind und sich selber wehren könnten – oftmals würden die Fälle deshalb gar nicht entdeckt.

Während bei Mädchen die Täter oft aus dem familiären Umfeld stammen, sind die Peiniger von Jungen laut Bundesfamilienministerium eher im sozialen Nahbereich zu finden. «Das kann ein Lehrer oder Trainer sein, oder auch jemand, der sie am Spielplatz anspricht», erklärt Rothenbucher. Eines ist Jungen und Mädchen dabei gemein: Meist sind die Täter Männer.

Besonders oft würden Jungen zu Opfern, die in irgendeiner Weise bedürftig seien, sagt Thomas Schlingmann von Tauwetter. «Die Täter sind sehr geschickt darin herauszufinden, was die Jungen brauchen.» Dafür zahle das Opfer dann einen hohen Preis. Jährlich wenden sich rund 150 Männer, die als Kind sexuell missbraucht wurden, an die Berliner Beratungsstelle.

Hier geht es weiter

Bisher geht man noch davon aus, dass die meisten Täter Männer seien. Doch ich vermute, es ist nur eine Frage der Zeit, bis dass sich eben auch mehr Mädchen und Jungen offenbaren, die von Frauen mißhandelt wurden.

Die Diskussion im Forum verfolgen?

Genialer Film über liebende junge Väter “wider Willen”

In der ZDF-Reportage 37 Grad lief heute abend ein Film über drei junge Väter, denen ihre Partnerinnen gegen ihren erklärten Willen ein Kind “abgeluchst”" hatten. Unbedingt sehenswert! Auch der Vafk kommt sehr gut weg in diesem Film.

Geborgenheit, Orientierung, Stärke: Das will jeder gute Vater seinem Kind mit auf den Weg ins Leben geben. Eine erfüllte Ehe mit der Kindesmutter ist dafür heutzutage schon längst keine Voraussetzung mehr, ganz im Gegenteil: Besuchszeitenregelung und Sorgerechtdiskussionen – so sieht der Alltag vieler Väter aus. Besonders hart trifft es dabei jene Männer, die wie aus heiterem Himmel mit einer Schwangerschaft konfrontiert werden.

Als Kind war Steve vom eigenen Vater misshandelt worden und als Erwachsener stets darauf bedacht, nie ein Kind zu zeugen. Zu groß war die Angst, den eigenen Ansprüchen nicht gerecht zu werden. Seine Ex-Freundin kannte seinen Standpunkt und versicherte ihm zu verhüten. Zwei Monate später erfuhr er, dass er Vater werden würde.

Für Steve brach eine Welt zusammen, monatelang quälten ihn Suizidgedanken. Doch sein Verantwortungsgefühl überwog. Der gebürtige Berliner kündigte seinen neuen, vielversprechenden Job in Großbritannien und zog in die Stadt der Kindesmutter, nach Köln. Diese merkte schnell, dass er keine Beziehung mit ihr, sondern nur seinen Vaterpflichten nachkommen wollte, und brach daraufhin den Kontakt ab….

Hier gehts lang.

Hier der Film in der Mediathek.

Wiederholungen: Wdh. am 30.03.2010 02:00 Uhr Nachtprogramm

Für Zwischendurch… Die Nachteile homophoben Denkens

Nach 30 Jahren treffen sich das erste Mal die 4 besten Freunde aus Schulzeiten…
Nach einigen Gläsern verabschiedet sich einer Richtung Toilette. Die anderen fangen an über ihren ganzen Stolz zu berichten!
Der erste meint:
“Mein Sohn ist mein ganzer Stolz! Er war sehr fleißig in der Schule, hat jahrelang studiert, seinen MBA gemacht und ist heute Präsident einer der größten Firmen Europas! Er ist mittlerweile sooo reich, dass er mal eben seinem besten Freund zum Geburtstag einen neuen Mercedes Kompressor geschenkt hat!”
Da meint der zweite:
“Nicht schlecht ! Auch mein Sohn ist mein ganzer Stolz! Auch er war sehr fleißig und hat studiert. Er fing ganz klein als Pilot einer der größten Fluggesellschaften der Welt an und heute gehört ihm ein Teil davon! Er ist sooo unglaublich reich, dass er seinem besten Freund zum Geburtstag eine Boeing 737-700 geschenkt hat!”
Der dritte pfeift anerkennend:
“Nicht übel meine Herren! Aber auch mein Sohn ist unsagbar reich geworden durch puren Fleiß! Er hat Ingenieurwesen studiert, eröffnete dann später eine Baufirma und diese arbeitet mittlerweile weltweit! Er schenkte seinem besten Freund zum Geburtstag ein Haus mit über 1000 m2 speziell für ihn gemacht mit allem drum und dran!”
Die Drei beglückwünschten sich untereinander, als der Vierte von Toilette wiederkam und sich erkundigte, was er verpasst hätte.
“Wir sprachen gerade über unsere Söhne und wie stolz wir auf sie wären! Apropos… Was macht eigentlich Dein Sohn ???”
“Der ist schwul! Er arbeitet als Stripper und Callboy in einer Diskothek. An seinen freien Tagen verdient er sich mit Schwulen-Pornos noch etwas dazu!
“Oh mein Gott, das ist ja grauenhaft! Du Ärmster… Das muss Dir doch unglaublich peinlich sein!”
“Nein, wieso ? Überhaupt nicht ! Er ist mein ganzer Stolz und Glück hat er auch noch! An seinem Geburtstag bekam er mal eben einen neuen Mercedes Kompressor, eine Boeing 737-700 und ein auf ihn zugeschnittenes Haus von seinen 3 besten Liebhabern!!!

Elterliche Kontrolle!

Wirklich wichtig, wenn man Kinder hat, die keine Sexy-Videos sehen sollen…
Dieses Video ist sehr gut!

Und dieser Typ, der den Spot moderiert, macht seinen Job ziemlich gut. Versucht einfach mal, ihn zu ignorieren…

Viel Spass dabei!

viaParental Control.

PS: Ich wünsche mir, dass alle Männer so hartnäckig beim Vertreten ihrer Rechte und derer der Jungen wären :lol: