…deckt Alexander Ulfig hier auf:
Das Leid, das Männer Frauen angeblich zugefügt haben, soll kompensiert werden. Viele Männer fühlen sich dazu verpflichtet, Frauen entgegenzukommen, ihnen zu helfen, sie besonders zu fördern. Doch Psychologen und psychologische Laien wissen, dass es nicht richtig ist, sich von Schuldgefühlen leiten zu sein. Schuldgefühle nützen niemandem, weder dem, der sich Schuldgefühle macht, noch dem, dem tatsächlich oder angeblich Schaden entstanden ist. Sie verhindern eine offene und konstruktive Auseinandersetzung mit Problemen und lähmen überdies das Handeln.
Rechtlich sind Wissenschaftler gegenüber den Maßnahmen der Gleichstellungspolitik wehrlos. Das einzige Mittel gegen ihre offene Diskriminierung sind Klagen gegen Entscheidungen von Einstellungs- bzw. Berufungskommissionen. Dieses Rechtsmittel nehmen nur Wenige in Anspruch, weil sie Angst vor dem Gleichstellungssystem haben und nicht als Frauenfeinde bezeichnet werden möchten. Gegen solche Klagen wird folgendermaßen argumentiert: Aufgrund Artikel 3 des Grundgesetzes, Absatz 2 sei der Staat zur Beseitigung tatsächlich bestehender Benachteiligungen verpflichtet. Die Unterrepräsentanz von Frauen in Führungspositionen sei eine solche Benachteiligung, die beseitigt werden müsse. Und das reicht dann auch schon aus.
Es ist daher höchste Zeit, dass männliche Wissenschaftler ihre Schuldgefühle und ihre Angst überwinden, sich organisieren und gemeinsam politische Forderungen stellen. In Analogie zu Frauenräten könnten an den Universitäten Organisationen entstehen, in denen alle benachteiligten Männer (Studenten, wissenschaftliche Mitarbeiter und Professoren) ihre Arbeit konsolidieren würden. Ihre vordringliche Aufgabe wäre es, auf männerdiskriminierende gesetzliche Maßnahmen und konkrete Fälle von Männerdiskriminierung zu verweisen. Sie könnten ferner Druck auf universitäre Entscheidungsgremien (Präsidium, Senat, Fachbereichsrat), wissenschaftspolitische Institutionen (DFG, Wissenschaftsrat) und bildungspolitische Institutionen des Bundes und der Länder (Ministerien) ausüben.
Weshalb es für Männer sinnvoll wäre, sich an der Uni für Männer zu engagieren und, warum sie es nicht tun…
Bundestags-Vizepräsident Thierse betont Vorbildrolle der Väter
Hildesheim (epd).
Der Vizepräsident des Deutschen Bundestages, Wolfgang Thierse (SPD), hat dafür plädiert, die Vereinbarkeit von Familie und Beruf gerade für Männer zu verbessern. Statt das Kindergeld zu erhöhen sollte die Politik mehr in Kindergärten und Schulen investieren, sagte Thierse am Wochenende in Hildesheim.
Der Politiker warnte jedoch davor, dass manche Eltern ihre Kindern überforderten. In seinem Berliner Wahlkreis am Prenzlauer Berg erlebe er, wie Eltern der bürgerlichen Mittelschicht zu ehrgeizig und mit aller Macht das Potenzial der Kinder entfalten wollten.
Thierse gehörte zu dem Podiumsgästen beim zweiten landesweiten Männertag der Evangelisch-lutherischen Landeskirche Hannovers. In der Diskussion hob er die Vorbildrolle von Vätern hervor. Er habe von seinem Vater gelernt, sich nicht anzupassen, sagte Thierse. Das habe ihn für sein ganzes Leben geprägt. Sein Vater habe nicht etwas für richtig befunden, nur weil andere es so sahen, sagte der ostdeutsche Politiker, der zu DDR-Zeiten Kritik an der Staats- und Parteiführung geübt und deswegen seinen Beruf verloren hatte.
Kirchen können Thierse zufolge ein Ort sein, an dem Werte und Überzeugungen vorgelebt werden. “Das ist gerade das Spektakuläre der christlichen Botschaft, dass alle die gleiche Würde haben”, sagte der Politiker und katholische Christ. Auch Verlierer, Kranke oder Sterbende würden nicht ausgegrenzt.
Der Göttinger Neurobiologe und Hirnforscher Gerald Hüther ergänzte, dass die Kirchen den Menschen Mut machen könnten. Die Politik sei dazu nicht in der Lage. Ein Heranwachsender benötige einen im christlichen Verständnis “liebenden Vater”, sagte Hüther. Dieser müsse dem Sohn vorleben, dass man sich nicht auf Kosten anderer stark machen dürfe.
Der Landessuperintendent des Sprengels Hildesheim-Göttingen, Eckhard Gorka, berichtete von seinem Großvater, der ihn geprägt habe. “In der Rückschau werden all diejenigen zu Vorbildern, die uns hilfreich zur Seite gestanden haben”, sagte Gorka. Dennoch müsse der Mensch nicht überhöhten Idealen nachfolgen, sondern Fehler und Ängste akzeptieren.
Der Berliner Politikwissenschaftler Peter Döge hob hervor, dass auch Jesus Christus oder Martin Luther Vorbilder für die Jugend seien könnten: “Beide waren starke Männer.” Luther sei zum Beispiel ein guter Vater gewesen und habe mit Katharina von Bora eine nach damaligen Verhältnissen gleichberechtigte Beziehung geführt. Auch heute müssten sich die Männer vielmehr als Familienväter definieren und Angebote wie die Elternzeit nutzen. Internet: www.evlka.de (3022/13.6.10)
Jetzt wird deutlich, dass es vielleicht auch in der SPD ein Umdenken geben muss. Immerhin war diese Partei so vermessen, in einem Grundsatzprogramm alles Männliche zu verdammen. Es wird schwer, solche Positionen zu halten, wenn ein derart prominentes Mitglied der Partei solche ganz und gar gender-mainstream-kritischen Töne von sich gibt.
Danke an AGENS für den Link.
Zum Kotzen! Wie die BZGA über Alkohol “aufklärt”.
Wenn man sich hier hin verirrt, so glaubt man sich zuerst auf einer seriösen Seite wiederzufinden. Schließlich ist diese Seite von der BZGA geschaltet worden. Diese “Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung” wird – wie der Name schon sagt, vom Bund finanziert. Die Plakataktionen sind also ebenfalls aus Steuermitteln bezahlt worden. In einer solchen Bundszentrale werden viele Personen in leitenden und ausführenden Positionen sitzen, die den psychosozialen Berufsfeldern entstammen. In solchen Berufen arbeiten größtenteils Frauen – und das an sich ist nicht schlimm. Schlimm ist nur, wenn mit öffentlichen Geldern eine Bevölkerungsgruppe aufgrund ihrer Geschlechtszugehörigkeit als Hauptzielgruppe für Komasaufen stigmatisiert wird, die zudem abgeschlagen auf dem zweiten Platz rangiert. Im Komasaufen liegen schließlich seit 2007 die Mädels vorn.
Das scheint die Fachleute in der BZGA jedoch nicht zu stören. Lieber diskriminieren sie Jungen in jedweder Hinsicht und scheinen auch noch zu glauben, dass eine solche Kampagne abschreckt – also Süchtige oder Suchtgefährdete von ihrem bereits zwanghaften Tun abbringt.
Es gibt insgesamt drei Plakate, die allesamt hauptsächlich auf Jungen als Komasäufer abzielen, sie bloßstellen und zudem als hinterhältig brandmarken.
Entweder die Jungen besaufen sich bis zur Besinnungslosigkeit oder aber sie stellen Videos von trinkenden Mädchen heimlich und hinterhältig ins Netz – womit wieder einmal das althergebrachte Kalkül “aufgegleist” wird, mit dem eben Mädchen selbst als Komasäuferinnen nur Opfer von den “bösen, bösen Jungen” sind.
Diese Plakataktion ist in mehrfacher Hinsicht ein Armutszeugnis: Sie verachtet Jungen und junge Männer, sie setzt an der falschen Zielgruppe an und sie ignoriert die längst erwiesenen Ergebnisse von Wirkungsforschungen, die belegen, dass durch Niedermachen oder Verhöhnen niemand von einem selbstschädigenden Verhalten ablässt.
So viele Fehler in einer einzigen Kampagne lässt nunmehr eine böse Vermutung in mir aufkeimen. Vielleicht haben die Verantwortlichen (und – lichinnen) bei der Konzeptionierung selbst zu tief ins Glas geschaut…
Na denn Prost!
Hier sind die Machwerke zum Anschauen und ganz schnell wegwerfen: BZgA_Kampagnenplakat_Kenn_dein_Limit_Motiv_Club, BZgA_Kampagnenplakat_Kenn_dein_Limit_Motiv_WG, BZgA_Kampagnenplakat_Kenn_dein_Limit_Motiv_Outdoor
Die Diskussion im Forum verfolgen?
Wie wichtig ist den Baselern eine Männer- und Jungen-Beratungsstelle?
Nicht wirklich wichtig…
Am 6. Mai 2010 hätte in Riehen/Basel die Männerberatungsstelle Pro Mann für die Region eröffnen sollen. Neu an diesem Angebot wäre gewesen, dass es auf die Identitäts-, Orientierungs- und Beziehungsprobleme von Männer fokussiert sein sollte und damit eine grosse Lücke in einem Basler Angebotsspektrum geschlossen hätte, das primär auf Männergewalt ausgerichtet ist. Neu war ebenfalls die An- und Einbindung in die (psychiatrische) Klinik Sonnenhalde, die in gravierenden Fällen eine direkte Intervention erlaubt hätte. (…)
In der ferienbedingten Abwesenheit des Chefarztes der Sonnenhalde, Dr. Samuel Pfeifer, der das Projekt wesentlich mitkonzipiert und gestaltet hat, wurde die Eröffnung der Beratungsstelle von der Direktorin der Sonnenhalde, Ursula Fringer, untersagt. Zu diesem Zeitpunkt war bereits ein Flyer in einer Auflage von 5ooo Exemplaren gedruckt, eine Eröffnungsfeier geplant und für Jänner 2011 ein grosses Männersymposium vorgesehen, für das die Referentenauswahl getroffen und ein Tagungsort angemietet war. Als Initiant und Leiter des Projekts wurde ich von Frau Fringer nicht einmal unterrichtet, sondern habe auf Umwegen vom Ende der Beratungsstelle kurz vor deren Anfang erfahren müssen. Gründe für die Liquidierung von Pro Mann sind mir ebenfalls nicht mitgeteilt worden. Damit wurde mit Sicherheit auch für Riehen die Chance eines innovativen Projekts verpasst.
So wird mit den Interessen von Männern und Jungen verfahren. Ob das wohl am Thema liegt?
Solingen: Junge Männer mit Courage
Gegen 20.40 Uhr betraten die Freunde Florian Fydrich, Nicola Nigro und Daniele Catania am Donnerstag, 14. Januar, die Filiale der Sparkasse am Ohligser Breysheyplatz. “Wir kamen von der Arbeit und wollten noch schnell Geld am Automaten ziehen”, erzählen Fydrich und Catania. Die beiden Einzelhandelskaufmänner sowie Nicola Nigro, Fliesenleger im Praktikum, waren überrascht, dass der Mülleimer nahe der Geldautomaten im Foyer brannte. “Die Rauchentwicklung war gar nicht zu ignorieren”, erinnern sich die drei 22-Jährigen an diesen Abend. Sofort entschlossen sie sich zu handeln und versuchten den Brand mit dem draußen liegenden Schnee zu löschen. Als dieser Versuch nicht den gewünschten Erfolg brachte, zog einer der drei jungen Männer beherzt ein Tetra-Pack mit Eistee aus seinem Rucksack und setzte zu einem neuen Löschversuch an. “Um ganz sicher zu gehen, haben wir anschließend noch die Polizei verständigt und so lange gewartet, bis dann schließlich anstelle eines Streifenwagens die Feuerwehr anrückte”, erzählt Nicola Nigro.
Solingen: Junge Männer mit Courage | RP ONLINE
Auch mal schön: ein Artikel über en Mut von jungen Männern.
Update your life – Berliner Kampagne gegen Internetsucht
Nach Experteneinschätzungen und Umfragen erliegen vor allem Jungen und junge Männer den Reizen der virtuellen Welten. Jeder vierte Junge verbringt danach inzwischen jeden Tag in seiner Freizeit mehr als 4,5 Stunden im Internet. Das ist ein Wert, den Kerstin Jüngling, Leiterin der Fachstelle für Suchtprävention , für sehr bedenklich hält. “Das ist viel Zeit neben Schule, Sport und Freunden”, sagt sie. Das “echte” Leben werde dabei vernachlässigt. Mädchen zieht das Internet deutlich weniger an.Virtuelle Welten sind ohne Zweifel attraktiv. Es gibt rund um die Uhr Musik, Videos, Online-Spiele, Chatrooms und soziale Netzwerke. Wer sich dort einklinkt, kann sich selbst darstellen und Bestätigung erfahren. Widerspruch gibt es seltener als “draußen”. Richtig “echt” sind die vielen Freunde im Internet auch nicht. Man kennt sich oft nur so vom Tippen.Vermiesen wollen die Macher der Kampagne das Internet nicht. “Es geht darum, dass Menschen sich nicht von dem neuen Medium vereinnahmen lassen”, sagte Gesundheitssenatorin Katrin Lompscher (Linke) am Mittwoch. Bei vielen Eltern sei die Unsicherheit hoch, ob die Computernutzung ihrer Kinder noch normal ist – oder bedenklich. Bei 3 bis 13 Prozent der Deutschen vermuten Experten inzwischen eine Internet-Sucht, die krank machen kann.
heise online – Update your life – Berliner Kampagne gegen Internetsucht
Auch heise.de spricht vom “erhobenen Zeigefinger” der Kampagne. Mich wundert nicht, dass Jungs so viel vor dem Computer oder der Spielekonsole sitzen. Im wahren Leben werden sie benachteiligt, ihrer Kreativität beraubt und als Looser abgestempelt. Im Netz, beim Programmieren und Erstellen von Content sind sie führend. Genau dies wird jetzt gleich mitpathologisiert. Denn welche Internetnutzung genau untersucht wird, geht aus der Darstellung nicht hervor.
Jungs, was ist eure größte männliche Angst?
Vielleicht reden wir zunächst über den Schutzmechanismus, den wir verwenden und der ziemlich gut wirkt. Und wenn ich mich dann traue, erzähle ich vielleicht auch von den Ängsten, die er verdecken hilft. Das weiß ich aber noch nicht.Denn Jungs, das haben wir von Fernfahrern, Raubeinen und älteren Brüdern gelernt, Jungs haben keine Angst, Jungs haben höchstens Respekt. Angst ist was für Menschen mit Gefühlen. Respekt hingegen ist die weltgewandte Variante für die Starken und Souveränen – also für uns. Sie sagt: „Klar, das ist jetzt eine blöde Situation, aber man muss sich ihr stellen. Dann wird’s schon.“ So sind wir Jungs, bzw.: So wollen wir gerne sein. Denn so sind auch die Männer, die sich bei „Wetten dass …?“ von einer vier Kilometer hohen Klippe in einen Haufen spitzer Glasscherben stürzen – ohne Helm! Sie sind wahlweise Fernfahrer oder großer Bruder und meist die Art von markigem Superheld, die uns gefällt. Sie antworten jedenfalls immer auf die vorab gestellte Frage nach Angst mit der Respekt-Platitüde. Und deshalb haben wir uns diese schon damals zu eigen gemacht, als wir im Frotee-Schlafanzug vor dem Fernseher saßen und unsere größte Angst war, dass die Chips ausgehen könnten, denn dann hätten wir in den Keller gehen müssen. Dort war es dunkel und kalt und dort war das Regal mit den Vorräten.
Jungs, was ist eure größte männliche Angst? – jetzt.de – Sex – jetzt.de
Die Süddeutsche schreibt über eines der größten männlichen Probleme: Dem Umgang mit Angst…
“Wir müssen Jungen wieder lieben lernen”
Dass gerade Christian Pfeiffer zu dem Thema: “Wir müssen Jungen wieder lieben lernen” spricht, ist seltsam. Immerhin hat er in den letzten Jahren dazu beigetragen, das Bild von Jungen in der Gesellschaft eher zu verschlimmern, als zu verbessern. Wie wirklich sein Männer und Frauenbild aussieht, könnt Ihr hier nachlesen.
NWZonline.de – Jungen in der Krise
„Jungs auf der Kippe“ heißt die Dokumentation von Harold Woetzel, die gerade im Südwestrundfunk (SWR) zu sehen war. An vier Einzelfällen wird dort eine männliche Verlierergeneration porträtiert, die aber nicht verloren gegeben werden darf. Die Frankfurter Allgemeine Zeitung (FAZ) berichtete über den Film unter der Überschrift „Wir müssen die Jungs wieder lieben lernen“.Die aktuelle Analyse zur schwierigen Situation von Jungen in dieser Gesellschaft liefert der Kriminologe und Jurist Prof. Dr. Christian Pfeiffer. Der Leiter des Kriminologischen Forschungsinstituts Niedersachsen und frühere Justizminister des Landes hat zu diesem Thema geforscht und liefert neue Erkenntnisse. Am Donnerstag, 22. Oktober, spricht Pfeiffer unter dem Titel „Jungen in der Krise – Was ist zu tun?“ ab 18.30 Uhr im ehemaligen Landtag an der Tappenbeckstraße. Das Grußwort spricht Polizeidirektor Wiard Lüken, eingeladen dazu hat die Oldenburgische Bürgerstiftung, die sich bei diesem großen Zukunftsthema auch vor Ort gefordert sieht, mitzuhelfen, wo es in ihren Möglichkeiten steht.

Buch eines 17jährigen Sohnes: “Wie Väter ticken”
Vom “normalen” Sohn zum Vaterversteher zu werden, soll mit diesem Buch erleichtert werden. Der erst 17jährige Maximilian Brost schrieb sein Erstlingswerk über die Beziehung von Vätern zu ihren Söhnen und Töchtern.
Das Buch liest sich unterhaltsam, vor allem die wiedergegebenen Interview-Fragebögen mit zufällig ausgewählten Männern auf der Strasse sind aufschlußreich.
Trotz Bildungsbenachteiligung: “Jugend forscht” heisst vor allem: Jungen gewinnen
19-Jähriger aus Niedersachsen zum zweiten Mal Bundessieger
Die Jury beeindruckte Jungforscher Errani diesmal mit einer Theorie zur Entstehung eines Rings aus Dunkler Materie in der Milchstraße. Dafür erhielt er den Preis des Bundespräsidenten. Die Juroren seien besonders davon beeindruckt gewesen, wie der 19-Jährige „in die aktuelle Diskussion entscheidend an vorderster Front der Forschung eingegriffen habe“, sagte Schavan.






