Studie: Jugendliche geben zuviele Daten preis.

Daneben gaben 28 Prozent an, auch mit mit völlig fremden Personen zu chatten und Name und E-Mail-Adresse weiterzugeben. Von den 28 Prozent gab wiederum fast jeder Fünfte an, Fotos an Fremde zu posten und 12 Prozent sendeten sogar ihre Mobilfunknummer. Insbesondere Mädchen waren der Umfrage unter insgesamt 1357 Teilnehmern zufolge argloser als Jungs: Während 32 Prozent der Mädchen angaben, mit Fremden zu chatten, waren dies bei den Jungs nur 24 Prozent. Das Verhalten mache Jugendliche nach Einschätzung von McAfee nicht nur für Cyber-Mobbing angreifbar, sondern auch für Sexualstraftäter interessant. Immerhin waren laut Umfrage 29 Prozent bereits selbst Opfer eines Mobbing-Angriffs.

Obwohl sich 58 Prozent als erfahrene Internet-Anwender bezeichneten und 95 Prozent glaubten, online sicher unterwegs zu sein, hatten 27 Prozent bereits mit infizierten Rechnern zu kämpfen. 14 Prozent sollen sogar ihre Passwörter mit Freunden teilen. 91 Prozent der Kinder und Jugend gaben an, dass ihnen ihre Eltern vertrauen würden, verantwortungsvoll mit dem Internet umzugehen. Allerdings versuchen viele Jugendliche ihre Online-Aktivitäten vor ihren Eltern zu verbergen, beispielsweise durch das Löschen der Browser-History am heimischen PC.

Insbesondere durch die zunehmende Verbreitung mobiler Internet-fähiger Endgeräte entziehen sich die Jugendlichen aber immer häufiger einer möglichen elterlichen Kontrolle. Da Kinder und Jugendliche die Tragweite ihres Handels oftmals nicht voraussehen können (oder wollen), hilft nur Aufklärung, etwa anhand von Fallbeispielen. Broschüren mit Tipps zum Umgang mit Internet-Community und anderen Diensten gibt es etwa auf jugendschutz.net, einer von den Jugendministern aller Bundesländer gegründeten Initiative.

Hier gefunden…

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Jungs können einfach ´ne ganze Menge…

Wer immer behauptet, dass Jungs zu nix in der Lage währen, sollte sich mal diesen Youtube-Kanal anehen:

Diese Schule rockt…

[youtube nwcCYAzFSEM nolink]

Schon mal was von “Diaspora” gehört? Das neue “Facebook-open source”

Hier gibts interessante Neuigkeiten über den Ideenreichtum von jungen Männern…
Ein Netzwerk ohne Werbung, kontrolliert durch die Nutzer(innen) und alles open source, also mit einem großen Gewinn für die Allgemeinheit.
Solche Bestrebungen sollten staatliche Projekte wie “Neue Wege für Jungs” einmal fördern und aufgleisen, anstelle die Jungen von heute in Bügelkurse zu schicken…

Studien: Gewaltgames machen klüger, Denkspiele nicht

Computerspiele haben bekanntlich ihre Pros und Contras. Gerade beim Vergleich von Denkspielen und Ego-Shootern könnten die Meinungen und Vorstellungen über ihre Wirkung nicht weiter auseinandergehen. Dass es sich dabei jedoch häufig um Vorurteile und bloße Vermutungen handelt, zeigen zwei voneinander unabhängige Studien. Nicht Denkspiele machen ihre Spieler klüger, sondern Gewaltspiele, so die gewonnene Erkenntnis.

Videogames, die das Gehirn trainieren sollten, verbessern die allgemeine Leistungsfähigkeit nicht. Zwar machen die User im Rahmen von Denkspielen Fortschritte, können diese aber nicht auf andere Bereiche übertragen. Anders verhält es sich mit Gewaltspielen, wie Wissenschaftler der Universität Leiden erörtern. “Unsere Ergebnisse stützen die Vorstellung, dass das Spielen von Ego-Shootern die kognitive Flexibilität fördert”, heißt es.

Schärfere Reflexe dank Ego-Shootern

Die Games erfordern von ihren Spielern schnelle Reaktionen und eine flexible Denkweise. “Videospiele trainieren die natürlichen Reflexe”, sagt Lorenza Colzato, Universitätsdozentin in Leiden und Autorin der Studie. Davon könnten die Spieler auch im “Modern Life” Gebrauch machen. Sie würden von positiven Effekten auf das Gehirn profitieren, die etwa Multitasking-Fähigkeiten fördern.

Studien: Gewaltgames machen klüger, Denkspiele nicht – Gewalt und Computer – derStandard.at › Web

Ich bin mal gespannt, wann sich diese Ergebnisse auch in den allgemeinen Meinungsäußerungen unserer Politiker niederschlagen…

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