Internet: Leitmedium Nr. 1 bei Jugendlichen und jungen Leuten

Internet (c) bicos.de

Demnach nutzen 93 Prozent der Jugendlichen in Deutschland das Internet täglich. Soziale Kommunikationsplattformen gewännen dabei immer mehr an Bedeutung, hieß es. Nur 21 Prozent der “Generation Netzwerk” lesen dagegen Zeitungen. Zeitschriften werden nur noch von 6 Prozent der Jugendlichen gelesen. Fernsehen und Radio werden zwar noch viel genutzt, ihre Bedeutung rückt aber deutlich hinter das Internet: Durchschnittlich schauen 57 Prozent täglich fern, 42 Prozent hören jeden Tag Radio.

Sicherheit, berufliche Stabilität und private Kontinuität zählen auch unter den Jugendlichen heute zu den wichtigen Faktoren. Enge Freundschaften sind für 91 Prozent der Befragten besonders wichtig, für 84 Prozent hat ein sicherer Job einen hohen Stellenwert. Auch finanzielle Sicherheit durch ein hohes Einkommen (54 Prozent) und genügend Zeit für das Privatleben (58 Prozent) stehen hoch im Kurs.

Interessant dabei ist  der letzte zitierte Satz. Schade ist nur, dass die Studie offenbar nicht nach Geschlechtern sortiert ist. Meine Vermutung ist, dass die finanzielle Sicherheit für männliche Jugendliche und junge Männer sicher mehr an Bedeutung hat, als für junge Frauen bzw. weibliche Jugendliche.

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Widerlegung feministischer Vorurteile

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Vorsicht Jungs: Die Polizei ist auf der Datenautobahn (mit dem Mofa)

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Neu! Filmliste für Jungen.

Dr. Alexander Ulfig hat eine Jungen-Filmliste zusammengestellt, die wir hier veröffentlicht haben. Wir bitten unsere Leser/innen darum, diese ggf. zu ergänzen.

“Ein Mann kann wegen einer Falschbeschuldigung in Deutschland schneller im Gefängnis landen, als er piep sagen kann.”

Via Femokratieblog
Niemand weiß, ob Herr Kachelmann im anschließenden Verfahren schuldig gesprochen wird, doch der bisherige Umgang mit den einfachen Persönlichkeitsrechten dieses Mannes spricht Bände- vor allem über unsere durchgegenderte und männerfeindliche Medienlandschaft.

Jungenförderung?!

Kommödie: Jungs bleiben Jungs

Bezüge zum Handy- und iPod-Zeitgeist sucht man in diesem sympathisch unmodischen Film vergebens, als Onaniervorlage dienen keine Internetpornos mit aufgepumpten, schamhaarrasierten Sexathletinnen, sondern Retro-Dessouskataloge mit unretuschierten Frauen.Ein derart liebevoller und ungeschönter Blick auf Teenagernöte lässt sich natürlich erst dann voll goutieren, wenn man das Schlimmste schon hinter sich hat. Deshalb hatte “Jungs bleiben Jungs” den überraschenden, aber verdienten Erfolg in Frankreich auch beim eher gereiften Publikum: bei der Kritik, bei Filmpreisjurys und an der Kinokasse

Mehr als hier ist zum Film eigentlich nicht zu sagen. Wirklich empfehlenswert!

Studie: Jugendliche geben zuviele Daten preis.

Daneben gaben 28 Prozent an, auch mit mit völlig fremden Personen zu chatten und Name und E-Mail-Adresse weiterzugeben. Von den 28 Prozent gab wiederum fast jeder Fünfte an, Fotos an Fremde zu posten und 12 Prozent sendeten sogar ihre Mobilfunknummer. Insbesondere Mädchen waren der Umfrage unter insgesamt 1357 Teilnehmern zufolge argloser als Jungs: Während 32 Prozent der Mädchen angaben, mit Fremden zu chatten, waren dies bei den Jungs nur 24 Prozent. Das Verhalten mache Jugendliche nach Einschätzung von McAfee nicht nur für Cyber-Mobbing angreifbar, sondern auch für Sexualstraftäter interessant. Immerhin waren laut Umfrage 29 Prozent bereits selbst Opfer eines Mobbing-Angriffs.

Obwohl sich 58 Prozent als erfahrene Internet-Anwender bezeichneten und 95 Prozent glaubten, online sicher unterwegs zu sein, hatten 27 Prozent bereits mit infizierten Rechnern zu kämpfen. 14 Prozent sollen sogar ihre Passwörter mit Freunden teilen. 91 Prozent der Kinder und Jugend gaben an, dass ihnen ihre Eltern vertrauen würden, verantwortungsvoll mit dem Internet umzugehen. Allerdings versuchen viele Jugendliche ihre Online-Aktivitäten vor ihren Eltern zu verbergen, beispielsweise durch das Löschen der Browser-History am heimischen PC.

Insbesondere durch die zunehmende Verbreitung mobiler Internet-fähiger Endgeräte entziehen sich die Jugendlichen aber immer häufiger einer möglichen elterlichen Kontrolle. Da Kinder und Jugendliche die Tragweite ihres Handels oftmals nicht voraussehen können (oder wollen), hilft nur Aufklärung, etwa anhand von Fallbeispielen. Broschüren mit Tipps zum Umgang mit Internet-Community und anderen Diensten gibt es etwa auf jugendschutz.net, einer von den Jugendministern aller Bundesländer gegründeten Initiative.

Hier gefunden…

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Jungs können einfach ´ne ganze Menge…

Wer immer behauptet, dass Jungs zu nix in der Lage währen, sollte sich mal diesen Youtube-Kanal anehen:

Diese Schule rockt…

[youtube nwcCYAzFSEM nolink]

Schon mal was von “Diaspora” gehört? Das neue “Facebook-open source”

Hier gibts interessante Neuigkeiten über den Ideenreichtum von jungen Männern…
Ein Netzwerk ohne Werbung, kontrolliert durch die Nutzer(innen) und alles open source, also mit einem großen Gewinn für die Allgemeinheit.
Solche Bestrebungen sollten staatliche Projekte wie “Neue Wege für Jungs” einmal fördern und aufgleisen, anstelle die Jungen von heute in Bügelkurse zu schicken…