Sarrazin muss wegen “Gen-Thesen” seine Ämter wahrscheinlich räumen. Andere nicht.

Mehrere Tage hatten die Bundesbanker gezögert, nun haben sie sich zu einem historischen Schritt entschlossen: Der Vorstand will sich von seinem umstrittenen Mitglied Thilo Sarrazin trennen und hat deshalb Bundespräsident Christian Wulff um dessen Abberufung gebeten. Der Beschluss sei einstimmig getroffen worden.

via…

Sarazin hat die These des “Juden-Gens” und der Vererbbarkeit von Dummheit bzw. Intelligenz benutzt, um Stimmung zu machen. Dafür bekommt er jetzt nicht nur Rügen, sondern mutiert vielleicht zum Märtyrer.

Andere bekommen für ähnlich pauschalierende und fragwürdige Unterstellungen weder Rügen, noch Schelte. Vielleicht deshalb, weil es bei ihnen nicht um das deutsche, traumatische Reizthema “Juden” geht, sondern nur um Jungs und junge Männer?

Auch Christian Peiffer hält nicht viel von Jungen

In meinem letzten Artikel hatte ich über die Ansichten des Herrn Bueb berichtet.

Andreas, einer unserer Leser, hat nun in einem Kommentar darauf hingewiesen, dass auch andere “renommierte Fachleute” ähnliche Ansichten über Jungen und junge Männer hegen, die jedoch beweisbar falsch sind. Er schreibt:

Christian Pfeiffer im Gespräch (über Jungenverachtung?)


In eine ganz ähnliche Kerbe (wie Bueb) hauen auch die Herren Christian Pfeiffer (“Zivilcourage ist weiblich“)

“Pfeiffer berichtete von Predigten, die er in Kirchen gehalten habe und in denen der Barmherzige Samariter eine zentrale Rolle spielte. Empirisch, so Pfeiffer, stimme das biblische Bild nicht, denn der Samariter müsste eigentlich eine Frau sein. Frauen mischten sich weit häufiger ein als Männer, die allenfalls Freunden mit vergleichbarer Verve zur Seite stünden („Eine Frage der Ehre“). Die Wissenschaft machte vier Zusammenhänge aus in der familiären Erziehung, die die Bereitschaft stärken, sich zivilcouragiert zu verhalten. Da wäre Gewaltfreiheit in der Erziehung zu nennen sowie liebevolle engagierte Eltern, die Nächstenliebe vorlebten. Wertorientierung müsse vermittelt werden wie die Einsicht, dass Argumente zählten und nicht die Macht. Eltern täten gut daran, ihren Kindern auch mal Recht zu geben. Letztlich brauche Courage Wahrnehmung, Aufmerksamkeit, eine gesellschaftliche Kultur der Anerkennung.

Dass nun gerade Frauen weitaus eher bereit sind, Zivilcourage zu zeigen, liege auch in den Rollenmustern begründet, die bei der Erziehung von Jungen und Mädchen höchst unterschiedlich seien. Während Mädchen ihre Emotionen zeigen dürfen, würden Jungen darauf trainiert, ihre Empfindungen zu unterdrücken. Folge: Jungen nehmen die Gefühle, auch das Leid anderer nicht so wahr, wie Mädchen. Das Rollenmuster habe sich über viele Generationen hinweg genetisch verfestigt: Männer organisieren Schutz, Frauen Geborgenheit.”

Dieser Artikel ist eigentlich Quatsch: Er nimmt den Fall Brunner als Aufhänger, um zu behaupten, dass Frauen hilfsbereiter sind und Männer “allenfalls Freunden mit vergleichbarer Verve zur Seite stünden”.

Brunner hat hingegen ihm unbekannte Kinder verteidigt/verteidigen wollen und, soweit ich weiß, sind es tatsächlich überwiegend Männer, die ihre eigene körperliche Unversehrtheit aufs Spiel setzen, um andere zu beschützen.

Und hier steht sogar, dass Männer etwa 80% der Ersthelfer stellen. Wem mangelt es hier also an Zivilcourage?)

Manfred Spitzer schreibt : “Wenn ein 12-jähriges Mädchen einen Computer haben möchte, würde ich das wahrscheinlich befürworten, weil es sich über Mails, Chats und Blogs mit anderen Menschen austauschen möchte. Bei einem Jungen wäre ich dagegen. Da wird geballert oder illegales Zeug runtergeladen.”

Diese Erkenntnis hat er durch die Beobachtung seiner beiden Kinder gewonnen.

Übrigens gibt es inzwischen Leute, die beklagen, dass Frauen und Mädchen zunehmend süchtig nach sozialen Netzwerken werden. Das wirkliche Leben besteht nicht nur aus Chats.); speziell bei der Debatte um sog. “Killerspiele” wird häufig unterschwellig (und nicht selten explizit, wie bei Spitzer) mit Misandrie argumentiert; wegen der Pauschalität der Vorwürfe und der häufigen inhaltlichen Fehler von Seiten von Spitzer, Pfeiffer und  Konsorten (aus Politik und Medien) werden sie übrigens von der Computerspielszene heftig kritisiert.
Der Artikel über Pfeiffer ist, glaube ich, eine Meldung wert.

Yepp, das stimmt, hier ist der Artikel…

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Bewiesen: Bernhard Bueb hält Jungs für soziale Untermenschen

Bernhard Bueb

Der Pädagoge Bernhard Bueb hat den Vorschlag der CDU-Ministerpräsidenten Müller und Koch für einen sozialen Pflichtdienst begrüßt, falls die Wehrpflicht und der Zivildienst ausgesetzt werden sollten. Der Buchautor (“Lob der Diziplin”) frühere Rektor des Elitegymnasiums in Salem erklärte bei MDR INFO, dieser Dienst sei insbesondere für junge Männer sehr nützlich und sinnvoll: “Nach meiner Erfahrung mangelt es vielen männlichen Jugendlichen an einem natürlichen Zugang zu hilfsbedürftigen Menschen.” Durch einen Pflichtdienst könnten sie lernen, dass Helfen Freude machen kann.

Hier gefunden…

So geht es also  zu in unserer Republik. Gerade derartig konservative Pädagogen meinen, sich unwidersprochen mit solchen Thesen an die Öffentlichkeit wagen zu dürfen.

Junge Männer haben es nötiger

Für Frauen ist ein solches Jahr nach Ansicht Buebs nicht unbedingt notwendig. Sie seien von Natur aus hilfsbereit und leisteten in ihrem Leben viel mehr soziale Hilfdienste, allein wenn sie Mütter würden. Zudem würden meistens die Frauen für Eltern oder Verwandte in Not da sein. “Bei ihnen ist das erzieherische Moment nicht so notwendig wie bei Männern“, erklärte Bueb. Er glaube außerdem, dass alle Seiten von einem Sozialen Pflichtdienst profitieren würden: die Betreuten in Altersheimen und Behinderteneinrichtungen, der Staat und auch die jungen Männer, denn Sie “würden sich verändern, einen Gemeinsinn und ein anderes Verhältnis zu Menschen in Not entwickeln.”

In welch durchgeknallter Zeit leben wir eigentlich? Der eine  beschwört jetzt die “Herrenrasse”, und Bueb  die “Damenrasse” als die ” besseren Menschen”.

Das Problem ist, dass die meisten “Qualitätsmedien” derartig abstrusen Theorien auch noch eine Bühne geben.

Widerlegung feministischer Vorurteile

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“Männerpolitik muss einer Frau unterstellt sein” – über die Angst eines “Männerforschers”

ERICH LEHNER, Psychoanalytiker

Ich dachte, mich trifft der Schlag, als ich die Überschrift las.

Herr Lehner war mir bisher überhaupt kein Begriff. Jedoch jetzt traut er sich, in Österreich über die väterliche Rolle in Familien zu veröffentlichen. Hier ein Auszug seiner “Argumente”:

dieStandard.at: Kürzlich wurde berichtet, dass Männer von Mobbing betroffen sein können, wenn sie in Karenz gehen (derStandard.at berichtete: Väterkarenz: Kinderliebe kann Karriere kosten). Ist die Karenz-Scheu der Männer also berechtigt?

Lehner: Natürlich gibt es das, aber das sind Extreme. Grundsätzlich sagen alle Umfragen, dass es eine hohe Bereitschaft unter Männern gibt, mehr bei ihren Kindern zu sein. Allerdings gilt auch, wenn es Widerstand zur Väterkarenz gibt, dann eher von Seiten männlicher Kollegen, jedoch ist dieser Widerstand nicht immer extrem. Ein Großteil der Karenzväter berichtet dennoch, dass sie auch unter männlichen Kollegen Anerkennung für ihre Entscheidung bekommen haben. Es zeigt aber, dass die Bereitschaft zu größerem familiären Engagement der Männer von der Politik aufgenommen und unterstützt werden muss. Insofern freue ich mich, dass wir mit Heinisch-Hosek eine Frauenministerin haben, die verstärkt anspricht: Zur Gleichstellung der Frauen gehört eine Veränderung der Männerrolle. Ich würde mir überhaupt auf lange Sicht wünschen, dass das Frauenministerium in ein Gleichstellungsministerium mit Frauen- und Männeragenden umgewandelt wird. In Österreich fehlt eine entwickelte Männerpolitik. Sie sollte von Männern getragen sein, sollte aber einer Frau, der Gleichstellungsministerin, unterstellt sein. Historisch gesehen ist überall da, wo sich Männer organisieren, die strukturelle Macht zu groß und die Gefahr eines Backlash gegeben.

Den Rest des Artikels will ich nicht einmal mehr auszugsweise veröffentlichen, da dieser Mann nichts besseres zu tun hat, als sogar mit dem argumentativen Totschlagswerkzeug, “dem braunen Pinsel“,  alle möglichen Väterrechtler anzumalen.

Mein therapeutisches Fazit: Hier schwingt sich jemand offenbar zu einem, dem Größenwahn aufs Haupt spuckenden Gutmenschen auf, der (hochneurotisch) gleich alle Geschlechtsgenossen dämonisieren muss, um als “besserer Mann” dazustehen. Vielleicht, weil er selbst noch nie erlebt hat, dass viele Männer einfach einander in der Not unterstützen, ohne sich gleich reflexartig gegen alle Frauen zu verbünden. So einfach, wie im Kopf von jenem Herrn Lehner, ist die Realität anderer Männer nun einmal nicht. Nur: Mit jener Reflexartigkeit, die er anderen unterstellt,  projiziert er seine Ideen offensichtlich auf sie…

Deratige Dämonisierungs- Zwangstendenzen können wir ja auch bei  Männern Leuten wie Gesterkamp erleben.

Ich bin prinzipiell nicht in Versuchung, mich mit derartig pathologischen Projektionen gleich zu identifizieren. Doch wäre ich einer der “Angeklagten, Dämonisierten”, so müsste ich es allein deshalb tun, weil solche Verleumdungen schlicht rufschädigend und damit sogleich gefährlich sind. Wenn man mit Dreck beworfen wird, bleibt ja auch etwas hängen…
Ich würde in einem solchen Fall jedes rechtsstaatliche Mittel nutzen, um solchen Männern Leuten wie Lehner massiv Grenzen zu setzen, um deren “Täterstrukturen” zumindest etwas Einhalt zu gebieten. Ich würde sie demnach auf juristischem Wege nötigen, den Unsinn, den sie über mich dann verbreitet hätten, stichhaltig eins zu eins nachweisen zu müssen.
Die Kommentare unter seinem, in der Quintessenz selbstbeweihräuchernden Erguss sprechen übrigens für sich und sind lesenswert.

Neuer Männer-Diskriminierungsfilm als “Sommerkommödie”

Gerade wurde bei “Titel Thesen Temperamente” das Machwerk von Måns Herngren vorgestellt, der im Interview sinngemäß sagte: “Ich fände es schlimm einen Film über die Diskriminierung von Frauen zu machen. Doch es ist lustig, Männer zu diskriminieren.”

Es geht um diskriminierte Sportskanonen und obligatorische Pediküre, um Frauen, die das Sagen haben und “Männer im Wasser”. Es geht um Synchronschwimmen. Mit “Männer im Wasser” bringt der schwedische Regisseur Måns Herngren witzig und charmant ein skurriles Kapitel internationaler Sportgeschichte auf die Leinwand.

via…

Er(s) befindet sich im Mainstream, ist aber selbst offenbar kein Mann, vielmehr ein ärmliches Neutrum, das mit diesem Thema nicht zuletzt  auch auf seine eigenen Kosten Geld machen will.

Was haben der Feminismus, eine Ministerin, ein Schwein, ein Schnitzel und Mens-Health gemeinsam?

(nein, nein und nochmals nein, ich mag keine Schnitzel...)

Richtig geraten! Sie alle passen in einen stilistisch eher satirischen  Artikel bei Manndat über ein Interview von Frau Schröder  in der “Mens Health”.

Schröder: „Die Union lässt jungen Paaren und Familien die Wahlfreiheit, das ist inzwischen Konsens.“

Das hat zu guter Letzt noch gefehlt. Ein seltsames Verständnis von Freiheit, das sich da offenbart. Diese Freiheit gehört den Menschen und nicht der Union oder sonst einer Partei, die sie den Familien „lassen“ könnte! Die Politik kann sie uns bestenfalls mehr oder weniger nehmen, und indem sie das tut, treibt sie uns die Sau vom Hof und gibt uns ein mickriges Schnitzel dafür zurück. Und das finden wir auch nicht nett.

Hier ist das trotz der traurigen Botschaften amüsante Produkt zu lesen.

Bei der Pratenpartei werden Jungs offenbar parteilich betrachtet, und nicht diffamiert.

Am Anfang nur ein kurzes Zitat aus zwei langen Artikeln zur ungeschönten Situation von Jungen und ihren Zukunftsaussichten:

Nicht ohne Grund liegt die männliche Jugendarbeitslosigkeit um 40% höher als die weibliche.

Vergleicht man diese Zahlen mit solchen aus früheren Jahren, so zeigt sich, dass es sich hierbei um eine jüngere Entwicklung handelt. So betrugen die Jungenanteile 1970 noch 51 Prozent bei den Hauptschulen, 60 Prozent bei den Sonderschulen und 56 Prozent bei den Gymnasien [3].

“Zwar bemüht man sich mit Aktionen wie dem Girls Day seit mehr als zehn Jahren
darum, Frauen für technische und naturwissenschaftliche Berufe zu begeistern,
doch der Erfolg blieb aus. Seit Einführung des Girls Day ist der Anteil
weiblicher Fachkräfte in einigen dieser Berufe sogar gesunken. So sank nach
Angabe des Hightech-Verbands BITKOM der Anteil weiblicher Auszubildender in der
IT Branche von 14 auf 9 Prozent [4]“

Jene jungen Männer, die sich für diese Berufe interessieren, können hingegen von einer Förderung, wie sie für Mädchen und Frauen selbstverständlich geworden sind, nur träumen. Somit brechen vor allem am unteren Rand immer mehr Männer weg, und gehen der deutschen Wirtschaft folglich als Fachkräfte verloren. Darüber hinaus bilden sie – unfähig, in produktiver Weise zur Gesellschaft beizutragen – eine neue männliche Unterschicht, die von den Sozialsystemen mitgetragen werden muss.

Kevin Fuchs, einer der Verantwortlichen der männerpolitischen Initiative der Piratenpartei, bat uns per Mail, auf ihre Initiative zu verlinken.

Das mache ich auch deshalb gern, weil ich in diesen beiden Artikeln eine präzise, gut recherchierte und zusammengefasste  Sttuations- und Zukunftsbeschreibung der aktuellen Nicht- Jungen-Förderung sehe, die diejenigen schlicht Lügen straft, die allzu gern Gegenteiliges behaupten.

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Wenn Ideologie auf Wirklichkeit trifft,

müsste regulär eine von beiden weichen. Doch ist es meist die Realität, denn leider gibt es stets die ein oder  andere Ideologin, die sich heute zum Beispiel nach der gestrigen Neuregelung der Rechte unverheirateter Väter im Gegenzug reflexartig zum bisher offenbar noch nie behandelten Thema der “Überall- Benachteiligung von Frauen” äußern muss. Frau Kappus von der FR ist für heute mein schönstes Beispielexemplar.

Sie fantasiert hier:

Mit der automatischen Bevorzugung unverheirateter Mütter gegenüber den Vätern ist nun Schluss. Das Bundesverfassungsgericht nimmt eine zaghafte Entwicklung auf, nämlich dass beide Elternteile unabhängig von ihrem Beziehungsstatus die Verantwortung für ihre Kinder tragen − sollen. Tatsächlich ist die deutsche Gesellschaft von einer derart emanzipierten Realität meilenweit entfernt. Trotz Elterngeld pausiert nur jeder fünfte Mann vom Job, um sein Kind zu erleben. Ist die Fürsorge schon nicht so ausgeprägt, solange es zwischen den Eltern funktioniert, so ist die Rollenverteilung vollends klar, wenn die Beziehung scheitert: Verschwindend klein ist der Anteil jener Väter, die nach einer Trennung die Hauptlast der Erziehung tragen.

Es reicht aber nicht, wenn der Gesetzgeber nun das Sorgerecht anpasst. Sollen Elternrecht und -pflicht gleich verteilt werden, müssen Job- und Verdienstchancen von Männern und Frauen angepasst werden. Dann werden Eltern frei, die Sorge ums Kind finanziell und emotional zu teilen. Zum Wohl aller Beteiligten.

Tja, Frau Kappus, natürlich haben Sie recht! Sie definieren ja auch “das Wohl aller Beteiligten”  und wissen, dass “alle Frauen weniger für die gleiche Leistung im selben Beruf verdienen als die Männer”.

Wenn Sie wirklich das Wohl aller meinten, welches sie predigen, so sollten Sie sich zum Beispiel einmal gegen die Benachteiligung von Jungen im Bildungssystem o.ä. stark machen. Doch daran glauben Sie sicher nicht.

Ich frage jetzt explizit nicht nach Ihrem Gehalt, und ob ein eventuell vorhandener Unterschied zu einem männlichen Kollegen nicht auch in der womöglich besseren Recherchearbeit oder der geringeren Ideologieneigung begründet sein könnte, wenn er denn bestünde.

Alice Schwarzers Demokratie- und Rechtsverständnis

wird trefflich vom Politblogger und von Marina Frisch kommentiert.

Geht es im ersteren Fall noch um die überaus peinliche Inszenierung in der ARD bezüglich ihrer Verurteilung von Herrn Kachelmann, so greift Marina Frisch Schwarzers Bestrebungen auf, ein Burka und Schleierverbot in Deutschland durchzusetzen.

Mittlerweile geriert sich Frau Schwarzer in den Medien in einer Weise, dass ich mich bald dafür schäme, in derselben Stadt wie Frau Schwarzer geboren zu sein.

Ich kann diese Frau nur noch unter dem Aspekt der Realsatire in dem Medien-Sommerloch  ertragen, doch offenbar geht es anderen ähnlich.